Hinweis: Dieser Beitrag stammt aus der Zeit des Landtagsabgeordneten Sven Wolf.
Foto: Thomas Wunsch
Der Stillstand seit nunmehr über acht Wochen und der gekündigte Vertrag mit dem ausführenden Bauunternehmen sorgen für immer größer werdenden Unmut bei den Bürgerinnen und Bürgern.
„Es ist nicht akzeptabel, dass die Sanierung einer für den Verkehr so zentralen und alternativlosen Brücke so träge und intransparent verläuft.“, so Durdu. Die Abgeordneten kritisieren insbesondere den weit überzogenen Zeitplan. Wolf: „Zunächst war eine Fertigstellung für den Herbst 2022 angekündigt. Nun steht die Baustelle still und es ist von der Kündigung des Bauunternehmers die Rede. Wir haben bald das Jahr 2024 und ein Ende ist immer noch nicht in Sicht.“
Die Abgeordneten erhoffen sich nun mit Ihrer Kleinen Anfrage Antworten auf die Fragen, die sich viele Wermelskirchenerinnen und Wermelskirchener stellen, und möchten Druck auf die Landesregierung für eine schnellere Umsetzung ausüben.
