Schlagwort: Remscheid

  • Remscheid wird wieder Hochschulstadt

    Remscheid wird wieder Hochschulstadt

    Damals hofften wir auf viele Ideen für eine Nachnutzung dieses traditionsreichen Gebäudes und ein Konzept, das für diesen Stadtteil von großer Bedeutung wäre. Das ist jetzt gelungen! Die Zweigniederlassung der Rheinischen Fachhochschule ist genau das richtige Signal auch für die hier ansässigen Firmen, die Nachwuchs und qualifizierte Fachkräfte dringend benötigen. Dies ergänzt das Angebot des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung, dort können bereits Bachelorabschlüsse erworben werden. Das Studium in den Räumlichkeiten des ehemaligen Schulgebäudes Honsberg gewährleistet die enge Verzahnung betriebswirtschaftlicher und praxisbezogener akademischer Qualifikation in Heimatnähe.“

    Remscheid hatte schon einmal einen Hochschulstandort. Bis in die 1960er Jahre gab es die staatliche Ingenieurschule für Maschinenwesen und Elektrotechnik in Lennep. Unterrichtet wurde im Röntgen-Museum und in der katholischen Grundschule am Stadion. Bis zu 400 Studierende besuchten in dieser Zeit die Ingenieurschule, deren Verwaltung in der Moll’schen Fabrik untergebracht war. Leider waren es nur wenige Jahre und der Standtort der Ingenieurschule in Lennep wurde geschlossen. Ältere Lenneper Bürgerinnen und Bürger können sich sicherlich noch gut an diese Zeit erinnern. Umso erfreulicher ist es, dass wir nun wieder einen Hochschulstandort vorzuweise haben!

    „Für Honsberg, für das alte Schulgebäude und die Wirtschaft ist diese Entscheidung ein großer Schritt!“ so Sven Wolf „die Stadt und die Rheinische Fachhochschule können bei der Umsetzung des Vorhabens auf die SPD-Fraktion setzen. Seit gestern sind die ersten 12 Studierenden eingeschrieben. Es beginnt zunächst mit einem Studiengang für Ingenieure.“

    Mehr Informationen zur Rheinischen Fachhochschule gibt es hier.

  • Remscheider Kinderfeuerwehr soll Anfang 2019 starten

    Remscheider Kinderfeuerwehr soll Anfang 2019 starten

    Pressemitteilung

    Wolf: „Remscheider Kinderfeuerwehr soll Anfang 2019 starten“

    Im Rahmen seiner Sommergespräche und der Aktionswochen der Feuerwehren der SPD-Landtagsfraktion hat sich der Landtagsabgeordnete Sven Wolf, mit dem Remscheider Feuerwehrchef, Guido Eul-Jordan, ausgetauscht:

    „Wir sehen uns regelmäßig, um über aktuelle Themen zu sprechen. Jetzt konnten wir Themen vertiefen. Auch künftig müssen wir junge Menschen für die spannende Arbeit in den Feuerwehren begeistern. Hier können sie Technik erlernen, Gemeinschaft erleben und anderen helfen. Daher begrüße ich es, dass die in der letzten Wahlperiode im Landtag auf dem Weg gebrachte Kinderfeuerwehr auch in Remscheid bald an den Start geht“ so Wolf.

    Guido Eul-Jordan ergänzt: „Den vom Land mitfinanzierten Mannschaftstransportwagen haben wir nun beantragt. Er soll künftig helfen, Kinder und Jugendliche für die Feuerwehr zu begeistern. Wir planen den Start der Kinderfeuerwehr im Januar 2019. Dazu werden uns bei der Kinderfeuerwehr künftig auch Erzieherinnen oder Eltern unterstützen. Denn es ist schon was anderes 14jährigen unsere Arbeit zu erklären oder Kindern, die noch in der Grundschule sind.“

    Wolf weiter: „Wir können stolz auf unsere Feuerwehr sein. Das sollte sich dann aber auch im täglichen Umgang zeigen. Es geht überhaupt nicht, wenn Feuerwehrleute oder Rettungskräfte bei ihren Einsätzen von Gaffern oder betrunkenen Beteiligen angepöbelt oder bedroht werden. Alle, die für uns im öffentlichen Dienst oder im Ehrenamt die Knochen hinhalten verdienen unseren Respekt und Anerkennung.“

    „Eine gute Gelegenheit unsere Arbeit zu erleben ist der Tag der offenen Tür am 08. September von 11.00 bis 17.00 Uhr bei uns Auf dem Knapp in Remscheid“ erinnert Eul-Jordan.

  • Kommunen und Beschäftigte brauchen Planungssicherheit bei der Schulsozialarbeit!

    Kommunen und Beschäftigte brauchen Planungssicherheit bei der Schulsozialarbeit!

    Nach Inkrafttreten des Haushaltsgesetzes für das Jahr 2018 habe es die Landesregierung versäumt, Klarheit zu schaffen, wie die Gelder für eine Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit abgerufen werden können, so Wolf. „Die Landesregierung ist dem Befristungsproblem ausgewichen. Erst unmittelbar nachdem die SPD-Landtagsfraktion am 06. Juni 2018  ihren Antrag eingebracht hat, hat der Minister in Richtung der Bezirksregierung Druck gemacht. Das kam in der Debatte zum Antrag am letzten Freitag zur Sprache.“

    Aus verschiedenen Kommunen wurde berichtet, dass sich Träger nicht in der Lage sahen, die Beschäftigungs­verhältnisse mit Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern über den Sommer 2018 hinaus zu verlängern.

    „Die Bezirksregierung hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht “, betont Katharina Keil, Sprecherin der SPD-Fraktion im Jugendhilfeausschuss „Wir befürchten, dass sich bewährte Kräfte bereits aus unsicheren BUT-Stellen wegbewerben und lieber in unbefristete Stellen wechseln. Die Kommunen, die Träger der Schulsozialarbeit und die Beschäftigten benötigen dringend Planungssicherheit, um bereits jetzt die Weichen für die kommenden Jahre zu stellen. Ansonsten droht das schlimme Szenario, dass gut in den Schulablauf integrierte und bewährte Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeiter ihre Schulen verlassen und andere Jobs annehmen. Der auf meine Initiative hin eingesetzte Arbeitskreis aller Fraktionen und Gruppen des Rates arbeitet bereits seit letztem Herbst an einer Lösung. Wir werden uns nur mit finanzieller Unterstützung des Landes gemeinsam auf den Weg machen können.“

    „In der Landtagsdebatte verwies Minister Laumann auf die Verantwortung der Schulträger. Denen ist aber mit dieser Verschleppung eine Planung erschwert worden,“, meint Sven Wolf. „Die SPD-Landtagsfraktion hatte in den Nachtragshaushaltsberatungen 2017 eine Verpflichtungsermächtigung beantragt, um die Schulsozialarbeit für die ganze Legislaturperiode abzusichern – das aber haben CDU und FDP abgelehnt. Den Schlamassel haben sie den Kommunen eingebrockt.“

    „Minister Laumann räumte zwar ein: Mehr Planungssicherheit gäbe es nur, wenn die Schulsozialarbeit nach BuT eine gesetzliche Aufgabe des Landes werde“, berichtet Sven Wolf. „Er zeigte sich aber nicht bereit, sich hierfür einzusetzen. Er sagte, er persönlich glaube, dass man nicht alles in gesetzlichen Aufgaben zementieren müsse. Ich werde mich meiner Landtagsfraktion dafür stark machen, dass wir die Schulsozialarbeit nach BuT verbindlicher finanzieren und verlässlicher für die Familien machen.“

     

  • Remscheid darf nicht schon wieder wochenlang vom Bahnverkehr abgeschnitten sein

    Remscheid darf nicht schon wieder wochenlang vom Bahnverkehr abgeschnitten sein

    „Die Pendlerinnen und Pendler auf dem Weg zur Arbeit sind einmal mehr auf den mühsamen und zeitaufwendigen Schienenersatzverkehr angewiesen. Die Schäden müssen so schnell wie möglich repariert werden, damit die Bahn wieder fahren kann.“

    Der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf hat sich in der Sache an den Bevollmächtigten der Deutschen Bahn AG in Nordrhein-Westfalen gewandt und um dessen Einsatz für eine Beschleunigung des Verfahrens, eine baldige Instandsetzung der Strecke und Wiederaufnahme des Bahnverkehrs ersucht.

    Am vergangenen Wochenende hat das schwere Unwetter in Remscheid und Solingen auch die Bahnstrecke zwischen Remscheid und Solingen in Mitleidenschaft gezogen. Nach der Entgleisung eines Fahrzeuges der ABELLIO wegen eines Erdrutsches wurde die Strecke gesperrt. Mehrere Wochen Reparaturzeit und eine Sperrung bis Mitte Juli sind angekündigt.

  • Jugendlandtag: Sophie Flüs freut sich auf die kommenden Debatten

    Jugendlandtag: Sophie Flüs freut sich auf die kommenden Debatten

    Sophie Flüs unternimmt damit den ersten Ausflug ins „Profigeschäft“ der Landespolitik. Bisher arbeitet sie bereits auf kommunaler Ebene im Remscheider Jugendrat mit.

    In diesem Jahr steht beim Jugendlandtag Bildung ganz oben auf dem Programm. „Wie kann die Schule der Zukunft aussehen? Damit meine ich nicht nur moderne technische Ausstattung, sondern auch moderne Inhalte und Themen. Das ist mir für die Schülerinnen und Schüler, die nach mir die Schule besuchen werden, wichtig“, betont Sophie Flüs. Jugendliche im Alter von 16 bis 20 aus ganz NRW debattieren über dieses und weitere Themen von Donnerstag bis Samstag.

    Fraktionssitzungen, Pressekonferenzen, Anhörungen von Experten, Ausschuss-Sitzungen und ein „Parlamentarischer Abend“ mit den „echten“ Abgeordneten – das sind die Eckpfeiler des Politik-Wochenendes. Einen Höhepunkt wird wieder die Plenarsitzung bilden, die am Samstag stattfinden wird. Sie wird live im Internet übertragen.

    „Ich bin mir sicher, dass Sophie meinen Platz mit viel Freude wahrnehmen und mich würdig und engagiert vertreten wird. Für den diesjährigen Jugendlandtag haben mich zahlreiche Bewerbungen erreicht Dieses besondere Interesse an der Arbeit des Landtags hat mich sehr gefreut. Leider fiel mir daher auch die Entscheidung, wer meinen Platz in Düsseldorf übernehmen soll, nicht leicht. Nach Gesprächen mit den Bewerberinnen und Bewerbern und Sichtung der Zuschriften habe ich mich für Sophie Flüs entschieden.“

  • Schülerinnen und Schüler aus Kirsehir im Gespräch mit Sven Wolf

    Schülerinnen und Schüler aus Kirsehir im Gespräch mit Sven Wolf

    Den Besuch hatte der Freundschaftsverein Remscheid-Kirsehir e.V. organisiert, der sich sehr für Jugendbegegnung und Schüleraustausch einsetzt. Superintendent Hartmut Demski vom Evangelischen Kirchenkreis Lennep aus dem Vereinsvorstand und Dr. Stephanie Bluth begleiteten die Gruppe.

    „Alles ist so grün hier!“- Das war die spontane Antwort auf die Frage, was hier anders sei als in der Heimat. Kirsehir – das bedeute Wüstenstadt – erläuterte Serdar Ünsal. Der Unternehmer aus Remscheid war mitgekommen, half als Übersetzer und berichtete auch manche Anekdote aus seinem Berufsleben.

     „Hier geht alles nach der Uhr. Ab einer bestimmten Zeit stirbt das Leben auf den Straßen,“ meinte einer der Schüler. In der Türkei würden die Familien abends rausgehen, einkaufen und zusammenkommen. “Früher galt es sogar als unhöflich, wenn man nach 20 Uhr jemanden anruft“, meinte Sven Wolf. „Inzwischen ist es auch bei uns etwas lockerer geworden. Dazu haben die vielen Menschen, die aus südlichen Ländern wie der Türkei, Italien, Spanien zu uns gekommen sind, beigetragen. Aber noch immer ist es zuweilen schwierig, nach 21 Uhr außerhalb noch etwas Warmes zu essen zu bekommen. “

     „Die Gebäude sind sehr ordentlich, vor allem die Dächer, und jeder hält sich hier an die Verkehrsregeln“, stellten die Gäste fest. Sven Wolf bemerkte, dass einiges der hier üblichen Eigenart wohl auch abfärbe. „Wir sind bekannt für unsere ‚Vereinsmeierei‘. Wir sind Mitglied in Schützen-, Karnevals, Sport- und Kleingartenvereinen. Viele türkische Menschen, die zu uns kommen, fangen dann an, hier auch ordentliche Vereine zu gründen mit Anmeldung, Satzung, Vorständen und Mitgliederversammlungen.“ 

    Auch vom Tagesablauf des Abgeordneten wollten sich die Besucherinnen und Besucher ein Bild machen. „Da ist auch alles mit Kalendereinträgen durchgetaktet“, meinte Sven Wolf. „Viel Zeit für Familienleben und Sport bleibt den Abgeordneten meist nicht. Am Wochenende habe ich aber Spargel gekocht. Wenn die Zeit für den Sport nicht reicht, muss man früh morgens schwimmen gehen oder anders in Bewegung blieben, zum Beispiel anstelle des Aufzugs die Treppe nehmen.“

    Dazu passte gut die Erläuterung von Superintendent Demski beim Austausch zu den verschiedenen Arten der Enthaltsamkeit in der Fastenzeit. Nicht nur auf bestimmte Nahrungsmittel, Alkohol oder Rauchen verzichteten die Menschen, sondern manche auch auf das Fernsehen oder das Autofahren, um diese Zeit der inneren Einkehr bewusster zu erleben. „Alkohol weglassen ist kein Problem – nur auf meinen Kaffee kann ich ganz schlecht verzichten“, bekannte Sven Wolf.

  • Integrationsmittel des Bundes: Augenwischerei, um den Bruch des eigenen Wahlversprechens zu vertuschen

    Integrationsmittel des Bundes: Augenwischerei, um den Bruch des eigenen Wahlversprechens zu vertuschen

    Im Gegenzug wurden aber dennoch 175 Mio. Euro dem kommunalen Finanzausgleich, Gemeindefinanzierungsgesetz (kurz GFG) vorweg entnommen. Dadurch entgehen Remscheid Mittel in Höhe von fast 1 Mio. Euro. Das hat die SPD kritisiert und eine Korrektur verlangt, die abgelehnt wurde.

    Auch unsere weitere Anregung hat die Mehrheit im Landtag abgelehnt, zumindest die Integrationsmittel strikt nach den Regeln des GFG zu verteilen. In diesem Fall hätte Remscheid Mittel in Höhe von zumindest 797.658,40 Euro erhalten.

    Unterm Strich bleibt es dabei: Die vollmundigen Wahlversprechen werden gebrochen und zur Ablenkung kleine Summen mit der Gießkanne verteilt. Remscheid hätte nach unseren Anregungen rund 355.000 Euro mehr bekommen. Dieser Vorschlag wurde im Landtag von der Mehrheit und mit der Stimme von Jens Nettekoven abgelehnt.“

     

  • Verdienstorden für Helma Ritscher

    Verdienstorden für Helma Ritscher

    Zum zweiten Mal hat somit der Bundespräsident sie für ihr herausragendes Engagement ausgezeichnet – im Jahr 2001 erhielt Helma Ritscher bereits die Verdienstmedaille. Im Jahr 2010 wurde ihr großer Einsatz auch mit dem „Jan Mitra Award“ der indischen Menschenrechtsorganisation „People’s Vigilance Committee on Human Rights“ (PVCHR) gewürdigt.

    Seit nahezu 30 Jahren ist sie mit großem Engagement für die Deutsch-Indische Gesellschaft und die Verständigung zwischen den Menschen beider Nationen im Einsatz. Ihrem Engagement ist die soziale und kulturelle Prägung des Vereins zu verdanken. Sie konnte andere Menschen begeistern, so dass Partnerschaften und zahlreiche Projekte im Sozialbereich und im Bildungsbereich realisiert werden konnten.

    Die Deutsch-Indische Gesellschaft  e.V. (DIG) unterstützt Not leidende Menschen in Indien und fördert den Austausch zwischen den Ländern. Helma Ritscher hat sich besonders für den Bau einer Schule für die besonders benachteiligte Kaste der Dalit eingesetzt und  durch Projekte an Remscheider Schulen junge Menschen auf die besonderen Verhältnisses dieser Gruppe in der indischen Gesellschaft hingewiesen.

  • Drei Tage lang den Landtag testen. Jetzt bei Sven Wolf MdL bewerben für den nächsten „Jugend-Landtag“

    Drei Tage lang den Landtag testen. Jetzt bei Sven Wolf MdL bewerben für den nächsten „Jugend-Landtag“

    Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige. In den vergangenen drei Wahlperioden durften schon zahlreiche Jugendliche aus dem Bergischen meinen Platz im Düsseldorf Landtag einnehmen. Mit vielen von Ihnen habe ich auch heute noch Kontakt. Immer mal wieder tauschen wir uns aus wie es aktuell im Studium oder in der Ausbildung läuft“ berichtet der Landtagsabgeordnete Sven Wolf.

    Hintergrund

    Sämtliche Kosten – auch Übernachtung und Verpflegung – werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet). Seit 2008 findet der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Dabei werden die parlamentarischen Abläufe von Fraktionssitzungen über Ausschuss-Sitzungen bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Rund 2000 Jugendliche konnten seitdem in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den Arbeitsalltag eines Politikers/ einer Politikerin selbst erleben. Ziel ist es, über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu langfristigem politischem Engagement zu ermuntern. Auch der neunte Jugend-Landtag wird sich mit aktuellen Themen beschäftigen. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den Abgeordneten des realen Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben. Ausreichend für die Bewerbung ist eine E-Mail oder ein Brief Adresse, Altersangabe sowie einer kurzen Erläuterung, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte.

    Bewerbungsschluss ist der 23.03.2018.

    Impressionen und Berichte von den bisherigen Jugend-Landtagen finden sich auf der Internetseite www.jugend-landtag.de in der Rubrik „Jugend-Landtag“.

     

  • Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Veranstaltung der SPD in Remscheid

    Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Veranstaltung der SPD in Remscheid

    DA KOMMT WAS AUF UNS ZU!

    Arbeitsplätze fallen weg oder verändern sich. Sozialarbeitsplätze verschwinden. Neue Arbeitszeitmodelle entstehen. Gibt es Datensicherheit? Wie sehen die Rechte für Betriebs- und Personalräte aus? Wie werden Mitbestimmung und gute Arbeit gestaltet?

    Dieses wichtige Thema möchte die Remscheider SPD in einer öffentlichen Veranstaltung mit Fachleuten und Gästen diskutieren.

    https://www.spd-remscheid.de/2018/02/07/forum-digitalisierung-arbeit-4-0-wie-werden-wir-in-zukunft-arbeiten/

    Donnerstag, 01. März 2018 um 18.30 Uhr
    ins Foyer der Bibliothek der Stadt Remscheid,
    Scharffstraße 4-6, 42853 Remscheid.