Schlagwort: SPD

  • Faires NRW #FairGehtMehr

    Faires NRW #FairGehtMehr

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  • Die SPD hat mehr Demokratie gewagt.

    Die SPD hat mehr Demokratie gewagt.

    Als Sozialdemokrat werde ich oft auf die Herausforderungen im Alltag angesprochen und gebeten, mich zu kümmern. Genauso oft werde ich auch auf den politischen Kurs meiner Partei angesprochen. Viele fühlen sich mit ihren Anliegen von der SPD nicht mehr vertreten. Wir müssen den wirklichen Anliegen dieser Menschen gerecht werden. Wie im Koalitionsvertrag festgehalten, werden wir daher auch zur Mitte der Amtszeit bewerten, ob wir die Probleme wirklich angegangen sind und Lösungen einbringen konnten, oder „aufgrund aktueller Entwicklungen neue Vorhaben vereinbart werden müssen.“ Weil sich die Welt rasant verändert, muss über die Inhalte des Koalitionsvertrages neu verhandelt werden: 12 Euro Mindestlohn für alle. Investitionsoffensive für unser Land und unsere Kommunen. Mehr Mut zum Klimaschutz. Die Menschen erwarten mehr Bewegung.

    Wir als SPD werden jetzt mehr von der GroKo einfordern, weil die Menschen auch mehr erwarten. Wir müssen liefern – das sind wir unserer Demokratie schuldig! Wir wollen wieder mehr Politik für die Vielen und nicht für die Wenigen.

     

     

     

     

     

     

    Ich glaube, das wird der neuen Spitze gelingen! Norbert Walter-Borjans kenne und schätze ihn aus seiner Arbeit als Finanzminister in NRW. Mit Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans haben wir zwei standhafte Politiker an unserer Spitze, die die richtigen Themen nach vorn bringen werden. Ich erwarte mit Spannung gute und sachliche Diskussionen und wichtige Beschlüsse auf dem kommenden Parteitag ab Mitte der Woche in Berlin!

     

  • Schwarz-gelbe Wohnungspolitik: eine Bilanz des Scheiterns!

    Schwarz-gelbe Wohnungspolitik: eine Bilanz des Scheiterns!

    Laut Bundeswirtschaftsministerium gibt es in NRW immer weniger Sozialwohnungen. So sei die Zahl 2018 um über 3.000 Wohnungen geschrumpft. Dabei sind in den letzten Jahren nicht nur immer mehr Wohnungen aus der Mietpreisbindung gefallen. Tatsächlich werden seit Regierungsantritt von CDU und FDP in NRW auch immer weniger Sozialwohnungen gebaut. Waren das 2016 noch knapp 9.300 Wohnungen, so sind diese 2018 auf rund 6.200 gesunken. Hierzu erklären Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW, und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jochen Ott:

    Thomas Kutschaty:

    „Die schwarz-gelbe Wohnungspolitik ist eine Bilanz des Scheiterns. Nicht nur, dass generell viel zu wenig bezahlbarer Wohnraum gebaut wird. Besonders bei den staatlich geförderten Mietwohnungen ist die Entwicklung dramatisch. Hier ist die Zahl der gebauten Wohnungen im Vergleich zu 2016 um 34 Prozent zurückgegangen.

    Das zeigt, dass die Landesregierung eine der zentralen sozialen Fragen immer noch nicht verstanden hat. Dabei müsste es längst die hohe Zeit des preisgebundenen Mietwohnungs-baus sein. Aber stattdessen betreibt Bauministerin Scharrenbach einen Kahlschlag beim Mieterschutz und fördert gesondert die Eigentumsbildung. Auch ihr jetzt vorgestelltes Flächenprogramm ist allenfalls ein Mosaikstein. Fakt ist: Die Wohnraumpolitik der Landesregierung geht völlig an der sozialen Wirklichkeit vorbei und löst auch den massiven Wohnraummangel in den Städten nicht. Schlimmer noch, diese verfehlte Wohnraumpolitik trägt zur Verschärfung der Wohnungsnot in den Städten und zur Vergrößerung der Kluft zwischen Arm und Reich in unserem Land bei.“

    Jochen Ott:

    „Wie man das Problem lösen kann, haben wir der Bauministerin schon mehrfach dargestellt. Dass sie jetzt eingesehen hat, dass sich auch in der Flächenpolitik des Landes dringend etwas ändern muss, ist zumindest ein erster Schritt. Es reicht aber nicht, sich dabei nur auf bestehende Flächen zu konzentrieren. Wir brauchen vielmehr ein umfassendes Konzept für eine soziale Wohnungspolitik, um den Wohnraummangel zu beseitigen. Unser Konzept sieht dabei vor:

    1. Eine neue landeseigene Wohnungsbaugesellschaft soll den Kommunen helfen, dauerhaft bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Der Service der Landeswohnungsbaugesellschaft soll sich insbesondere an die Städte und Gemeinden richten, die selbst keine eigene Wohnungsbaugesellschaft mehr haben oder mangels eigener Ressourcen nicht aktiv werden können.
    2. Mit einer gemeinwohlorientierten Bodenpolitik müssen die Baukosten gesenkt werden. Hierzu soll vom Land ein Bodenfonds eingerichtet werden, in den Grundstücke einfließen, die das Land in Treuhand der Kommunen erwirbt und zu Bauland entwickelt.
    3. Die Förderung des sozialen Wohnungsbaus soll durch eine neue Fördersäule gestärkt und gemeinwohlorientiert ausgerichtet werden. Hierfür brauchen wir insbesondere eine neue Gemeinnützigkeit für private und öffentliche Wohnungsunternehmen. Das heißt: Günstige Förderkredite, Investitionszuschüsse, Vorzugskonditionen bei der Grundstücksvergabe, Erbpachtmodelle für deren nachhaltige Nutzung zu Wohnzwecken, unbefristete Mietpreisobergrenzen und Belegbindungen.
    4. Ungerechtfertigter Mietpreisanstieg muss verhindert werden. Dazu bedarf es auch weiterhin sicherer und zuverlässiger Schutzmechanismen. Eine Aufweichung der Vorschriften oder gar deren Abschaffung, wie von Frau Scharrenbach beabsichtigt, lehnen wir ab.
  • Rundgang durchs Museum für Asiatische Kunst und Bergische Kaffeetafel

    Rundgang durchs Museum für Asiatische Kunst und Bergische Kaffeetafel

    Das 2014 fertiggestellte Museum für Asiatische Kunst ist ein ganz besonderes Ausflugsziel in Radevormwald. Davon überzeugte sich am vergangenen Mittwochvormittag auch eine Besuchsgruppe der Radevormwalder SPD-Ratsfraktion gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Sven Wolf.

    Die knapp 90-minütige Führung durch sein Museum wusste Peter Hardt mit einer spannenden Anekdote zu fast jedem seiner Exponate auszufüllen. Anschließend erwartete die Gruppe eine traditionelle Bergische Kaffeetafel inmitten dieser einzigartigen Kunstsammlung.

    „Herr Hardt zeigte uns bei diesem schönen Rundgang eindrücklich, dass fernöstliche Kunst und das Bergische Land hervorragend harmonieren. Deshalb einen großen Dank an Herrn Hardt für die interessante Führung und die lebhafte Schilderung seines bewegten Lebensweges, der ihn aus dem Bergischen durch ganz Asien und wieder zurück in die Heimat führte. Das Museum ist eine wertvolle Bereicherung für unsere Region.“, sagte Sven Wolf.

    Der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Dietmar Stark, ergänzte: „Peter Hardt hat etwas Einzigartiges für Radevormwald, aber auch weit darüber hinaus, geschaffen. Ich freue mich, dass er – gemeinsam mit seiner Frau Li – das Museum ganz im Sinne des aktuellen Zeitgeistes führt. So werden den Besuchern neben der asiatischen Kunst auch hochklassige Musikveranstaltungen angeboten. Und das alles noch in einer einzigartigen Atmosphäre“.

    Museum für Asiatische Kunst

  • „Zugang zum Recht – Wer kann helfen?“

    „Zugang zum Recht – Wer kann helfen?“

    Zugegeben: Wir lesen nicht immer das Kleingedruckte und die AGBs. Oft stehen uns aber Rechte zu, die wir nicht einfordern. Zu schwierig? Zu teuer? Zu langwierig? Darüber wollen wir diskutieren:

    „Zugang zum Recht – Wer kann helfen?“
    Die SPD-Landtagsfraktion NRW lädt ein zur Diskussion mit Expertinnen und Experten:

    Freitag, 07.06.2019
    Remscheid, Elberfelder Str. 39, IV. Etage, großer Sitzungsraum

    Herzlich willkommen sind auch Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen, Organisationen und Vereinen, die regelmäßig Anlaufpunkt bei rechtlichen Fragen sind.

    17:00 Uhr Einlass
    17:30 Uhr Begrüßung und Einführung: Sven Wolf

    Mit Ihnen diskutieren:

    • Paul-Dieter Dudda (Direktor a.D. des Amtsgerichts Remscheid)
    • Stefanie Maas (Fachanwältin für Arbeitsrecht, Vorsitzende des Anwaltsverein Remscheid)
    • Lydia Schwertner (Verbraucherzentrale NRW, Leiterin der Remscheider Beratungsstelle)
    • Sven Wolf (stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und Fachanwalt für Insolvenzrecht)

    Ca. 20:00 Uhr Zusammenfassung und Ausblick: Sven Wolf

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

    Bitte melden Sie sich über den folgenden Link an:

    www.machen-wir.de/remscheid

    Sie können sich auch telefonisch anmelden im Wahlkreisbüro von Sven Wolf: 02191-84 23 564

  • Simon Neumeyer bei Sven Wolf im Landtag

    Simon Neumeyer bei Sven Wolf im Landtag

    „Ich habe Sven bei seinen Terminen in Düsseldorf und Remscheid über die Schultern schauen dürfen. Bei der Arbeit eines Landtagsabgeordneten so nah dabei zu sein war sehr lehrreich. In den Fachgesprächen mit anderen Abgeordneten oder mit Interessensvertretern standen aktuelle tagespolitische Themen und aktuelle Gesetzesentwürfe auf der Agenda.

    Spannend waren insbesondere die Plenarsitzungen, die verschiedenen Ausschüsse, und die Fraktionssitzungen. Als Juso und SPD-Mitglied war es sehr interessant die parlamentarische Arbeit mit zu erleben. Ich danke Sven und seinen Mitarbeitern für eine gelungene und interessante Zeit im Landtag Nordrhein-Westfalen.“

     

     

  • Bezahlbar Wohnen – von Wien lernen

    Bezahlbar Wohnen – von Wien lernen

    Wir haben mit Dr. Kurt Puchinger und Dr. Andreas Höferl von der SPÖ Wien gesprochen und hatten eine gute Führung von Julia Schranz durch den Karl-Marx-Hof. Wir sind durch den neu entstehenden Stadt Seestadt Aspern spaziert und haben uns die Planungen erläuerten lassen.  Bei der Planung stand der Mensch und nicht das Auto im Mittelpunkt. Daher war das erste, was eröffnet wurde, die U-Bahn-Station. Einfach Fahrräder oder Lastenräder leihen, um die Menschen zu ermutigen, kurze Wege ohne Auto zurückzulegen. Auch hier soll der Wiener Grundsatz des „leistbaren Wohnens“ – also bezahlbares Wohnen – gelten. Daher entstehen hier seit zehn Jahren erstmals wieder neue Gemeindewohnungen.

    Zum Abschluss schauten wir uns unter fachkundiger Führung der Gebietsbetreuung Stadterneuerung das Nordbahnviertel an. Über viele Jahrzehnte entstand hier auf einem ehemaligen Bahngelände ein neues Quartier für Wohnen und Gewerbe. Bei Projektende werden hier rund 10.000 Wohnungen Platz für die WienerInnen bieten und dazu eine großzügige Freifläche entstehen. Im Zentrum liegt der Rudolf-Bednar-Park, der schon zu Beginn dem Quartier ein neues Gesicht gab.

    Wir haben viele Anregungen und Ideen mitnehmen können und unser Wissen über die Geschichte Wiens vertiefen können.Welche Erkenntnisse wir gewonnen haben? Darüber sprechen wir in diesem Video:

  • Die Grundrente muss kommen!

    Die Grundrente muss kommen!

    Nach dem Vorschlag von Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) wird die Rente künftig um einen Zuschlag erhöht, wenn die Versicherten mindestens 35 Jahre „Grundrentenzeiten“ vorweisen können. Das umfasst Pflichtbeitragszeiten vor allem aus Beschäftigung, Kindererziehung und Pflegetätigkeit.

    Davon werden 3 bis 4 Millionen Menschen profitieren können, ein großer Anteil davon sind Frauen. Flankiert wird die Grundrente von weiteren Maßnahmen. Im Bereich des Wohngeldes stellen bereits heute Rentnerhaushalte die Hälfte der Haushalte, die Wohngeld beziehen. Rentnerinnen und Rentnern, die mindestens 35 Jahre Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt haben, soll künftig ein pauschaler Freibetrag gewährt werden.

    Mit der Grundrente wird dafür gesorgt, dass die Menschen sich auf das Kernversprechen des Sozialstaats verlassen können: Wer jahrzehntelang in die Rentenversicherung eingezahlt hat, soll im Alter ordentlich abgesichert sein. Und zwar besser als derjenige, der nur kurzzeitig oder gar keine Beiträge geleistet hat.

    Eine Blockadehaltung der Union – so wie beispielsweise bei der Einführung der Brückenteilzeit oder beim Leiharbeitsgesetz in der letzten Legislaturperiode darf es nicht wieder geben. Eine unnötiger Bürokratieapparat sollte dabei vermieden werden – dem Prinzip einer Rente entspricht es nicht, eine Bedürftigkeitsprüfung vorzunehmen.

    Der Arbeitnehmerflügel der CDU jedenfalls begrüßt die Pläne zur Grundrente des Bundessozialministers. Gut so! Wir brauchen einen breiten Konsens in der künftigen Rentenpolitik. Hier muss sich auch die Landesregierung auf Bundesebene einsetzen. Unser heutiger Antrag wurde leider mit der CDU/FDP-Mehrheit abgelehnt.

  • Lebendige Debatte mit den Jusos Hückeswagen

    Lebendige Debatte mit den Jusos Hückeswagen

    Der Abgeordnete empfing die Jusos und stellte ihnen die Fraktionsräume der SPD und den Plenarsaal vor. Darauf folgte ein lebendiger Austausch über politische Themen in einem Sitzungsraum. Fragen wie „Wieso ist die Demokratie so wichtig?“, „Wie sieht die Arbeit in den jeweiligen Ausschüssen aus?“ oder „Wie fasst der Landtag Beschlüsse?“ wurden von Sven Wolf beantwortet und mit den Jusos diskutiert.

    „Es hat mich gefreut, so eine junge und interessierte Truppe im Landtag empfangen zu dürfen. Mir hat die anspruchsvolle Debatte mit den Jusos sehr viel Spaß gemacht und auch mich zum Nachdenken über gewisse Themen angeregt.“, so Sven Wolf. „Die Jusos in Hückeswagen sind ein tolles Beispiel dafür, dass vor allem auch junge Menschen sich am politischen Diskurs beteiligen können und wollen. Gerade solche engagierten Jugendlichen brauchen wir für unsere politische Zukunft.“

    Für die Besucher aus Hückeswagen sei der Ausflug in den Landtag ein besonderes Erlebnis gewesen. Dazu erklärt der Juso-Vorsitzende Leon Gräbner: „Für uns war der Besuch im Landtag sehr vielseitig. Das Landesparlament mal von innen zu sehen ist schon etwas Besonderes. Am interessantesten aber fanden wir die lebhafte Diskussion mit Sven Wolf über verschiedene politische Themen.

     

  • Mehr Schutz für Bedienstete in der Justiz – Sicherheitsgipfel soll Maßnahmenkatalog erarbeiten

    Mehr Schutz für Bedienstete in der Justiz – Sicherheitsgipfel soll Maßnahmenkatalog erarbeiten

    Justizminister Biesenbach ist Vorgesetzter von mehr als 40.000 Bediensteten in seinem Geschäftsbereich. Bei seiner heutigen Vorstellung zur Einrichtung eines Sonderdezernats „Gewalt gegen Personen, die öffentliche Aufgaben wahrnehmen“ bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ließ er seinen eigenen Geschäftsbereich jedoch komplett außen vor.

    „Dabei machen die aktuellen Ereignisse mehr als deutlich, dass in diesem Bereich auch in der Justiz großer Handlungsbedarf besteht“, sagt Sven Wolf, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW.

    „Aus diesem Grund habe ich heute alle berufsständischen Vertretungen in der Justiz zu einem Sicherheitsgipfel eingeladen. Die Notwendigkeit dazu liegt auf der Hand, aber wenn die Landesregierung es nicht macht, dann macht es eben die Opposition.“

    Ziel des Sicherheitsgipfels Justiz ist ein Austausch über die Gewalterfahrungen in den jeweiligen Zuständigkeitsbereichen und die Erstellung eines Maßnahmenkatalogs für mehr Schutz in der Justiz.

    Sven Wolf: „Auch Bedienstete in der Justiz halten jeden Tag ihre Knochen für uns hin. Sie haben ein Recht darauf, dass wir uns um ihren Schutz kümmern.“

    Ein Recht auf Schutz haben Bedienstete, die öffentliche Aufgaben wahrnehmen, auch in anderen Bereichen. Das gilt beispielsweise für Lehrerinnen und Lehrer, für kommunale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte.

    Die SPD-Fraktion wird daher zu weiteren Sicherheitsgipfeln für die betroffenen Berufsgruppen einladen.