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  • Gerda Kieninger/Ina Spanier-Oppermann: „Vielfalt ist für alle gut“

    Gerda Kieninger/Ina Spanier-Oppermann: „Vielfalt ist für alle gut“

    Gerda Kieninger, Sprecherin für Frauen, Gleichstellung und Emanzipation, und Ina Spanier-Oppermann, Sprecherin für das Thema Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle der SPD-Landtagsfraktion in NRW, begrüßen den Aktionstag:

    schwusos_logo„Vielfalt ist für alle gut. Homosexualität gehört zu dieser Vielfalt. Vor allem Jugendliche fürchten sich vor ihrem Coming-out, weil sie häufig mit Anfeindungen leben müssen. Umso wichtiger ist es, Mut zu machen, zu ihrer sexuellen Orientierung zu stehen, indem sie bestärkt werden, dass es in Ordnung ist, lesbisch, schwul oder transident zu sein.

    Gerade der heutige Tag soll jene, die sich im Coming-Out-Prozess befinden, ermuntern, den Schritt zu wagen, sich so anzunehmen, wie sie sind, und dadurch an Stärke zu gewinnen. Denn wir wollen in einer Gesellschaft leben, die allen mit Toleranz und Respekt begegnet.

    Wir unterstützen aktiv die Entwicklung der Queerpolitik als Querschnittsaufgabe in NRW und setzen auf frühe Aufklärungsarbeit: Im Kinder- und Jugendförderplan werden gezielt Projekte zur Aufklärungsarbeit bei Jugendlichen gegen Diskriminierung gefördert. Auch die Umsetzung des ‚Aktionsplans gegen Homo- und Transphobie‘ soll kontinuierlich vorangetrieben werden, mit dem Ziel eine Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt zu schaffen und so den veränderten Lebenswirklichkeiten der Menschen in Deutschland gerecht zu werden.“

  • Gerda Kieninger/Ina Spanier-Opperman: „Schluss mit der Diskriminierung“

    Gerda Kieninger/Ina Spanier-Opperman: „Schluss mit der Diskriminierung“

    „Am 17. Mai 1992 wurde Homosexualität von der Internationalen Gesundheitsorganisation von der Liste der Krankheiten gestrichen. Dieses deutliche Zeichen und die Tatsache, dass 1994 endlich der Paragraf 175, der sexuelle Handlungen zwischen Personen männlichen Geschlechts unter Strafe stellte, abgeschafft wurde, stellen für uns wichtige Schritte in Richtung Toleranz und Offenheit dar.

    Doch immer noch werden Menschen in aller Welt aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert.
    Wir wollen an diesem Tag ein deutliches Zeichen gegen die alltägliche Homophobie in unserer Gesellschaft setzen: Intoleranz und Ausgrenzung sind für uns inakzeptabel und spiegeln nicht unsere Vorstellung von Gesellschaft wieder.“