Kategorie: Aktuelles aus Radevormwald

Hier sammle ich Artikel und Beiträge mit Bezug zu Rade, der Stadt auf der Höhe. Die SPD Radevormwald finden Sie unter: www.spd-radevormwald.de

  • Die Kreisverwaltung muss schnell flexiblere Impflösungen für die Radevormwalderinnen und Radevormwalder finden

    Die Kreisverwaltung muss schnell flexiblere Impflösungen für die Radevormwalderinnen und Radevormwalder finden

    Foto: Pixarbay

    Dass die CDU in Radevormwald gut einen Monat nach meinem Schreiben an Minister Laumann, in dem ich erstmals angeregt habe, flexible Impflösungen für die Radevormwalderinnen und Radevormwalder ­– etwa die Möglichkeit, in Remscheid geimpft zu werden – gefordert habe, auch erkannt hat, dass die lange Anfahrt nach Gummersbach für viele Bürgerinnen und Bürger aus Radevormwald eine große Hürde darstellt, freut mich sehr.

    Während der Landrat meinem Vorschlag eine klare Absage erteilt hat, lässt die Antwort des CDU-Ministers leider noch auf sich warten. Ich habe ihn deshalb heute erneut an mein Schreiben erinnert und um eine Lösung des Problems gebeten.

    Dass nun auch die eigene Partei des Landrates die Wahl des Impfzentrums in Gummersbach als einzige Lösung für die Radevormwalderinnen und Radevormwalder kritisiert, ist für mich ein weiteres Zeichen, dass dringend eine flexiblere Impflösung hermuss. Am wichtigsten ist jetzt, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen. Hierzu ist es dringend erforderlich, die Impfung – gerade für unsere älteren Mitmenschen – so einfach wie möglich zu gestalten. Auch wenn die Kreisverwaltung das anders sieht, stellt die derzeitige Regelung für den Oberbergischen Kreis eine große, aber vermeidbare Hürde dar.

  • Sven Wolf und Jusos aus Radevormwald und Hückeswagen erleben bergische Industriegeschichte hautnah im Drei-Städte-Depot

    Sven Wolf und Jusos aus Radevormwald und Hückeswagen erleben bergische Industriegeschichte hautnah im Drei-Städte-Depot

    Neben einer Präsentation der zirka 300 Exponate umfassenden Ausstellung aus verschiedenen Epochen der Industriegeschichte, stand vor allem der Austausch über die geplante Junior-Akademie, die mit in das Projektprogramm der Regionale 2025 „Bergisches RheinLand“ aufgenommen wurde, im Mittelpunkt des Besuchs.

    „Ziel der Junior-Akademie ist es, Industrie durch Anfassen erlebbar zu machen. Angelehnt an die Wuppertaler Junior-Uni wollen wir den Kindern und Jugendlichen verschiedene Experimentier- und Labormöglichkeiten auf dem neusten Stand der Technik bieten. Die Junior-Akademie ist dabei fest in ein kreatives Umfeld mit technischen, historischen Maschinen integriert und soll ein Ort des Entdeckens, des Erlebens und der Kommunikation zwischen Jung und Alt sein“, sagte Karl-Heinz Vossenbrecher, Vorsitzender des Drei-Städte-Depots.

    „Unsere Region gehört zur Wiege der Industrialisierung in Deutschland. Dieses Erbe wollen wir natürlich bewahren und gleichzeitig möchten wir mit Blick auf die Zukunft durch außerschulische Bildungsangebote auch weiterhin unseren Nachwuchs für Industrie und Technik begeistern. Besonders wichtig ist uns dabei, dass wir möglichst viele Akteure einbinden: Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Vereine. Dieses große Projekt lässt sich nur gemeinsam stemmen“, ergänzte der stellvertretende Vorsitzende Artur Krzyzanowski.

    „Wir Bergische sind ja alle ein bisschen Tüftlerinnen und Tüftler. Ich freue mich, dass die Junior-Akademie diesen Teil unserer Bergischen DNA den jungen Menschen in der Region nahebringen will. Vielleicht entdecken ja einige durch den Besuch des Drei-Städte-Depots ihre bisher verborgene Leidenschaft zum Tüfteln und ergreifen später einen Beruf in der Industrie oder im Handwerk“, sagte Sven Wolf.

    Bei der anwesenden Jusos stieß der Ansatz des Drei-Städte-Depots jedenfalls auf reges Interesse. „Dass man in der Ausstellung die historische Entwicklung der einzelnen Maschinen quasi zum Anfassen nachverfolgen kann, hat mir wirklich gut gefallen. Ich hatte ehrlich gesagt, außer vielleicht im Geschichtsunterricht, wenig Berührung mit der Industrie im Bergischen. Da war es natürlich spannend, die Maschinen hier in Aktion zu sehen.“, sagte das Radevormwalder Juso-Mitglied Rosanna Düring.

     

     

  • Auch in Remscheid und Radevormwald steht bei Veranstaltern und Schaustellern teures Equipment ungenutzt herum.

    Auch in Remscheid und Radevormwald steht bei Veranstaltern und Schaustellern teures Equipment ungenutzt herum.

    Die ersten Förderungen haben zwar etwas geholfen, jetzt steht aber auch weiter das teure Equipment in der Ecke herum.

    Wir alle sind deshalb gefordert, sie so gut es geht zu unterstützen. Seit Monaten machen wir uns dafür stark, den besonders betroffenen Branchen mit 750 Mio. Euro aus dem NRW-Rettungsschirm unter die Arme zu greifen.

    In der gestrigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Landtags wurde dieser Vorschlag aber eiskalt abgelehnt. CDU und FDP haben für diese Branche nur warme Worte übrig. Das ist ein Schlag ins Gesicht der Schausteller und Veranstalter, die seit Monaten nicht wissen, wovon sie leben sollen. Den Betroffenen hilft jetzt nur Geld und kein wohlfeiles Gerede. Von vagen Hoffnungen können die Betroffenen nicht existieren.

    Überbrückungshilfen für Schausteller, Marktstandbetreiber und die Veranstaltungsbranche

    Dies trifft die gesamte Veranstaltungsbranche, aber insbesondere die Schaustellerbranche sowie mit den Jahrmärkten und Volksfesten weitere eng verbundene Gewerbetreibende wie etwa Kunsthandwerker und ähnliche Marktstandbetreiber besonders hart. Ihr Geschäft, das stark saisonal abhängig ist, wird damit dieses Jahr nicht mehr stattfinden. Selbst durch solche Veranstaltungen, die nur noch theoretisch im November stattfinden könnten, beispielsweise die Allerheiligenkirmes, werden die allermeisten Betriebe in diesem Jahr keine Einnahmen mehr erhalten. Ob und in welchem Umfang Weihnachtsmärkte in diesem Jahr überhaupt stattfinden können, ist noch ungeklärt.

    Wirtschaftlich werden deutschlandweit fast 5 Milliarden € Bruttoumsatz auf Volksfesten erwirtschaftet, von denen ein Großteil auch auf NRW entfällt.

    Volksfeste und Jahrmärkte haben auch in NRW eine große Tradition und gehören zum prägenden Charakter vieler Städte. Sei es die Rheinkirmes in Düsseldorf, Pützchens Markt in Bonn oder eines der größten Volksfeste deutschlandweit, die Cranger Kirmes.

    Die derzeitige Situation ist für die Beschäftigten der Branche besonders belastend. Es fehlt das Geld zum Lebensunterhalt. Die Existenz einer ganzen Branche ist gefährdet. Eine Branche, die über eine jahrhundertelange Tradition verfügt, die den Menschen Freude bringt und mit großer Leidenschaft betrieben wird.

    Die bisherigen Hilfsprogramme haben der Branche in einem ersten Schritt geholfen. Soforthilfe und Steuererstattungen konnten für die erste Zeit Liquidität bringen. Das reicht aber jetzt nicht mehr aus.

    Von dem beigefügten Antrag der SPD-Landtagsfraktion könnten auch zahlreiche Unternehmen im Bergischen profitieren:

    https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD17-9944.pdf

  • Thomas Kutschaty: „Brauchen Teststrategie statt Stückwerk“

    Thomas Kutschaty: „Brauchen Teststrategie statt Stückwerk“

    Zu den heute startenden Corona-Tests für Personal in Kitas erklärt Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Die Tests sind ein wichtiger Schritt hin zu mehr Sicherheit und Souveränität im Umgang mit dem Corona-Virus. Für das Kita-Personal sind sie unerlässlich, um ihren Beruf in dieser Zeit sicher ausüben zu können.

    Gleichwohl sind die bisher von der Landesregierung eingeleiteten Maßnahmen allenfalls Stückwerk und keine Strategie. Wo sind die Tests für Kinder und Schüler? Wo sind die Tests für Kranken- und Altenpfleger? Wo sind die Tests für all die Menschen, deren Job nicht anders geht, als auf engem Raum mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten?

    Ministerpräsident Laschet verweigert sich einer umfassenden Teststrategie bisher völlig. Wir brauchen aber endlich ein Umdenken und müssen Testinfrastrukturen aufbauen, um den corona-politischen Blindflug zu beenden. Als erstes brauchen wir mobile Testteams, die vor Ort in den Kitas und Schulen, aber auch in den Pflegeeinrichtungen sowie für Reiserückkehrer an Bus- und Bahnhöfen und an Autobahnraststätten die Tests anbieten. Die Zögerlichkeit der Landesregierung kann ich nicht nachvollziehen.“

  • Wolf und Stark: Moratorium zur Krankenhausplanung muss kommen

    Wolf und Stark: Moratorium zur Krankenhausplanung muss kommen

    „Bedarfsprognosen und Handlungsempfehlungen müssen auch die aktuellen Erfahrungen mit Covid-19-Erkrankungen mit einbeziehen. Das Sana-Klinikum in Radevormwald ist schnell erreichbar, gut aufgestellt und kann auf Netzwerke mit den Maximalversorgern zurückgreifen. Die Erfahrungen hier vor Ort sollten mit in die Planungen einfließen“, ergänzt Dietmar Stark, Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Radevormwald.

    Nach Überwindung der Corona-Krise müsse über die Zukunft der Krankenhäuser mit Blick auf die jetzt gewonnenen Erfahrungen neu diskutiert werden, meinen die SPD-Politiker. „Vom Sana-Klinikum habe ich die Rückmeldung, dass auch die Kommunikation in Krisenzeiten klarer sein muss mit einem einheitlichen Ansprechpartner möglichst einer Verwaltungsebene,“ so Wolf.

    Die Corona-Pandemie zeige, wie wichtig eine nachhaltige Krankenhausstruktur für die Daseinsvorsorge sei, so der Abgeordnete. „Die Krise hat meines Erachtens auch gezeigt, dass es wichtig ist, auf Ressourcen und Reservekapazitäten in Zukunft gesteigerten Wert zu legen. Daher fordern wir ein Moratorium für die aktuelle Krankenhausplanung der Landesregierung.“

     

  • Insta-Chat mit LIFE Radevormwald

    Insta-Chat mit LIFE Radevormwald

    Interessierte können sich über die Internet-Plattform Instagram dazuschalten und sich über die Kommentarfunktion auch selbst an der Diskussion beteiligen.

    Instagram Live-Chat: #wirfürsquartier

     

  • Verlässlicher Ansprechpartner vor Ort: Beratungsbüro der Diakonie in der Radervormwalder Innenstadt

    Verlässlicher Ansprechpartner vor Ort: Beratungsbüro der Diakonie in der Radervormwalder Innenstadt

    „Zusammen mit unseren Partnern im Netzwerk ‚Neu in Rade‘ bieten wir ein umfassendes Beratungs- und Unterstützungsangebot für geflüchtete Menschen in Radevormwald an. Zusätzlich stehen Ehe-, Familien- und Lebensberatung, die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung, sowie unsere Suchtberatung allen Radevormwalderinnen und Radevormaldern offen“, sagte Florian Schäfer.

    Obwohl die Diakonie bei vielen Problemen helfen kann, treiben Sozialarbeiter Thomas Homberg derzeit vor allem zwei Fragen um: „Viele meiner Klienten wissen nicht, welche Rechte und Pflichten sie auf dem Arbeitsmarkt haben. So landen sie oftmals in ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen, weil sie dringend Geld für ihre Familienangehörigen in ihren Heimatländern benötigen.“, sagte Thomas Homberg.

    Außerdem sieht er bei den oftmals ehrenamtlichen Sprach- und Kulturvermittlern Handlungsbedarf: „Bei Terminen, aus denen sich rechtliche Konsequenzen ergeben könnten, sollen diese künftig nicht mehr helfen dürfen. Beispielsweise für Arztbesuche oder viele Behördengänge müssen stattdessen teure Dolmetscher beauftragt werden, die sich die Geflüchteten natürlich nicht leisten können“, so der Sozialarbeiter weiter.

    Das stößt auch bei dem Landtagsabgeordneten auf Unverständnis: „Die oftmals ehrenamtlichen Sprach- und Integrationshelfer erfüllen eine wichtige Lotsenfunktion. Sie bauen nicht nur Sprachbarrieren ab, sondern schaffen auch ein Vertrauensverhältnis zu den geflüchteten Menschen. Wie das unter solchen Einschränkungen noch funktionieren soll, ist mir ein Rätsel. Ich nehme diese Anregung deshalb gerne mit nach Düsseldorf und werde Integrationsminister Joachim Stamp um eine Antwort auf diese wichtige Frage bitten.“, erklärte Sven Wolf.

  • Jusos aus Radevormwald und Remscheid diskutieren über Thüringen

    Jusos aus Radevormwald und Remscheid diskutieren über Thüringen

    Passend zur aktuellen Stunde diskutierten wir lange und angeregt über die unverzeihlichen Ereignisse im thüringischen Landtag.

    Ich bin immer noch fassungslos über das, was in Thüringen passiert ist. Thomas Kemmerich hat sich bewusst und sehenden Auges von Faschisten wählen lassen. Ich muss dies in aller Deutlichkeit sagen: Wer heute die AfD wählt, wählt Faschisten. Punkt. Das gilt für Herrn Höcke ebenso wie für seine Kollegen im nordrhein-westfälischen Landtag.

    „Wir dürfen jetzt nicht rumeiern. Wir müssen klare Haltung zeigen. Wer weiterhin die Linke mit der AfD gleichsetzt, wie es die CDU macht, und zum Teil auch noch der AfD nahe stehen möchte, hat die Gefahr für das gemeinsame und friedliche Zusammenleben immer noch nicht erkannt.“, betonte der Remscheider Juso-Vorsitzende Burhan Türken. Trotz aller Unterschiede müssen die demokratischen Parteien, zu denen natürlich auch die Linke gehört, das Verbindende – also die Verpflichtung gegenüber unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung – in der Vordergrund rücken. Denn genau diese Ordnung wird derzeit von der AfD unterwandert und massiv bedroht.

    Nach der Führung durch den Landtag und der spannenden Diskussion ließen wir den Abend in gemütlicher Runde im Brauhaus Kürzer ausklingen. Liebe Jusos Radevormwald und liebe Jusos Remscheid, ich habe mich sehr über euren Besuch gefreut! Ich bin froh, dass so viele junge Leute in meinem Wahlkreis eine sehr klare Haltung in stürmischen Zeiten zeigen.

     

  • Fair-Trade-School THG: Hier wird fairer Handel groß geschrieben

    Fair-Trade-School THG: Hier wird fairer Handel groß geschrieben

    Hierzu musste die Schule eine Vielzahl von Kriterien erfüllen: Die Schülerinnen und Schüler setzen sich im Unterricht intensiv mit fairem Handel auseinander. In der Schulmensa und am extra eingerichteten „Fair-o-mat“ gibt es eine Vielzahl fairer Produkte zu kaufen. Außerdem initiierte die Schule einen Erasmus-Schüleraustausch mit fairen Partnerschulen in Holland und Schweden. So großen Einsatz für globale Gerechtigkeit finde ich fantastisch!

    Übrigens war das THG auch auf dem diesjährigen Radevormwalder Weihnachtsmarkt vertreten. Die Schülerinnen und Schüler des kommenden Abiturjahrgangs besserten dort mit einem Glühwein- und Würstchenstand fleißig ihre Abi-Kasse auf. Da schaute ich natürlich gern vorbei – vor allem wenn’s frische Currywurst gibt.

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  • Bergische Industriegeschichte: Besuch der Wuppertalbahn

    Bergische Industriegeschichte: Besuch der Wuppertalbahn

    auf dem Bild (li nach re): Wilfried Müller (RSE), Sven Wolf, Bodo Middeldorf, Armin Barg (Wuppertrail), Ulrich Grotstollen (Wupperschiene e.V.),Hans-Georg Pitzen (HGK)

    Seit Jahren arbeitet der Verein Bergische Bahnen/Förderverein Wupperschiene e.V. akribisch an der Restaurierung und dem Erhalt der stillgelegten Eisenbahnstrecke zwischen Radevormwald-Dahlhausen und Wuppertal-Oberbarmen.

    Kurz nach Pfingsten trafen sich die Landtagsabgeordneten Sven Wolf (SPD) und Bodo Middeldorf (FDP) zu einem gemeinsamen Austausch mit dem Vereinsvorsitzenden Ulrich Grotstollen, mit Armin Barg vom Verein Wuppertrail e.V., der auf einem Teil der besagten Strecke bereits erfolgreich Draisinenfahrten anbietet, sowie mit Vertretern der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) und der Rhein-Sieg-Eisenbahn (RSE).

    „Die Bemühungen zur Wiederbelebung der Wuppertalbahn sind wirklich beachtenswert. Hier soll ein Stück bergische Industriegeschichte zu neuem Leben erweckt werden“, sagte Sven Wolf. Auch Bodo Middeldorf lobte die bisherigen Anstrengungen zur Reaktivierung der Strecke zwischen Radevormwald und Wuppertal. Gleichzeitig mahnte er an: „Es ist enorm wichtig für die öffentliche Wahrnehmung, dass auf der Strecke sehr bald auch die erste Bahn zu sehen ist. Das würde das Projekt enorm vorantreiben“.

    Dass entlang der alten Textilfertigungsstätten bald die erste Museumsbahn fahren kann, hierfür wurde in den letzten Jahren viel getan. Der große Traum der beteiligten Akteure sei die langfristige Nutzung der Strecke durch den öffentlichen Personennahverkehr. Doch bis dahin gibt es noch viel Arbeit zu erledigen. Das bislang größte Projekt, die Restaurierung der Öhder Stahlbogenbrücke aus dem 19. Jahrhundert, wird seit dem letzten Jahr aufwendig vorangetrieben.

    Bergische Bahnen / Förderverein Wupperschiene e.V.