Schlagwort: Remscheid

  • DOC: Hohe Beteiligung und ein klarer Auftrag – Ein doppelt gutes Ergebnis für Remscheid

    DOC: Hohe Beteiligung und ein klarer Auftrag – Ein doppelt gutes Ergebnis für Remscheid

    Zum einen hat sich gezeigt, dass die Bürgerbefragung ein gutes Mittel zur aktiven Beteiligung der Bürgerinnen und Bürgern ist. Die hohe Wahlbeteiligung von fast 40 % hat bewiesen, dass Mindestquoren erreicht werden können. Das wird ein Signal sein, dass auch landesweit in der Debatte um mehr Bürgerbeteiligung Beachtung finden wird. Diese hohe Mobilisierung war nur deshalb möglich, da sich alle Akteure mit hohem persönlichen Einsatz eingebracht haben. Es war die richtige Entscheidung des Rates, die Remscheiderinnen und Remscheider frühzeitig und grundsätzlich in einer Frage der Stadtentwicklung einzubinden. Bürgerbeteiligung ist also keine Schwächung der repräsentativen Demokratie sondern ergänzt sie und kann damit wertvolle Impulse geben.

    Ja zum DOC! Plakat der SPD Remscheid
    Ja zum DOC! Plakat der SPD Remscheid

    Zum anderen gibt das Votum mit einer Zustimmung von mehr als 76 % eine eindeutige Richtung vor. Die SPD in Remscheid und auch ich selbst haben sich immer deutlich für dieses Projekt ausgesprochen: Wir wollen diese Chance für die Entwicklung unserer Stadt nutzen!

    Nun gilt es auch über die Stadtgrenzen hinaus für die Chancen dieses Projekts zu werben. Ein Projekt für die ganze Region. Gemeinsam mit den Mitgliedern im Regionalrat Hans Lothar Schiffer, Karl Heinz Humpert und York Edelhoff werden wir uns für eine Änderung des Regionalplans stark machen.

    Ein wichtiges Argument bleibt dabei der Verlust von mehr als 17.000 Arbeitsplätzen in Gewerbe und Industrie in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Deshalb wir müssen ebenso wie das Ruhrgebiet vom Land eine Chance für einen nachhaltigen Strukturwandel erhalten. Dafür werde ich mich als Remscheider Landtagsabgeordneter einsetzen.

    Ich gehe aber nicht blauäugig an die Sache heran. Mir sind die Sorgen und Bedenken anderer Städte genauso wie die Planungsziele des Landes bekannt. Ich sehe aber aufgrund der aktuellen Entscheidungen des Verfassungsgerichts in Münster gute Möglichkeiten für veränderte Sichtweisen. Das Verfassungsgericht verlangt eine detaillierte Abwägung unter Berücksichtigung der kommunalen Planungshoheit. Diese Spielräume gilt es für unser Projekt in Remscheid zu nutzen – so werden Chancen für Remscheid und die Region eröffnet.

    Ergebnis der Befragung

  • Zusätzliche Förderung vom Land für die Bergischen Symphoniker

    „Damit hat das Land NRW seine Zuschüsse an die Bergischen Symphoniker von 152.000 Euro um rund 50 % auf 236.000 Euro erhöht.“, erklärte der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf. „Diese Unterstützung kommt zur rechten Zeit.“
    „Im Ergebnis bleibt es allerdings dabei, dass Remscheid auch weiterhin trotz angespannter Haushaltslage einen Zuschuss von rund 2,5 Millionen zu leisten hat. Der zusätzliche Landeszuschuss verschafft uns Zeit, die laufenden Gespräche zu dem Ergebnis des Actori-Gutachtens in größerer Ruhe abzuwarten. In der gestrigen Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Remscheid hat die Oberbürgermeisterin noch einmal deutlich gemacht, dass es derzeit noch keine Zwischenentscheidung gibt und weitere Gespräche mit dem Land und den drei Oberbürgermeistern geben wird.“

  • Sommertour: „Ein ganz schön dreckiger Job, aber es gab eine Schmutzzulage“

    Sommertour: „Ein ganz schön dreckiger Job, aber es gab eine Schmutzzulage“

    „Im Werk empfingen mich die Betriebsleiter Herr Stefan de Groote (GEDORE Dowidat KG) und Herr Stephan Müller (Krumm KG) und schilderte in einem angenehmen Gespräch die geplanten Maßnahmen und präsentieren in einer kleinen Betriebsführung den Standort in Remscheid-Lüttringhausen“ Wolf resümierte, „Ich bin hoch erfreut, dass sich das Familienunternehmen GEDORE mit diesen Investitionen an den Standorten Vieringhausen und Lüttinghausen zum Wirtschaftsstandort Remscheid bekennt. Im Kern geht es darum die Zusammenarbeit zwischen den beiden Firmen besser zu verzahnen. Dazu wird voraussichtlich im kommenden Jahr eine moderne automatisierte Schmiedeanlage in den Räumen der Firma Krumm KG in Betrieb gehen. Das Gesamtvolumen der genehmigten Belastung reduziert sich dabei auf 320 Kilojoule an diesem Standort.“

    Die Firma GEDORE ist mit weltweit rund 3.000 Beschäftigten einer der größten Firmen in Remscheid. Am Standort in Lüttringhausen, der besonders mit einem vollautomatischen Kleinteillager und einer großen Versandbereich ins Auge sticht, werden rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

    „Eine kleine Anekdote am Rande. Ich selbst habe als Schüler vor vielen Jahren während der Sommerferien die Gesenke der Firma Krumm in Vieringhausen gereinigt. Ein ganz schön dreckiger Job, aber es gab eine Schmutzzulage“ erinnert sich Wolf schmunzelnd „den ehemaligen Kollegen habe ich über den Betriebsleiter Grüße ausrichten lassen und freue mich im kommenden Jahr auf ein mögliches Wiedersehen.“

  • Bergische Landtagsabgeordnete der SPD gegen Beton-Neubau einer Müngstener Brücke

    Bergische Landtagsabgeordnete der SPD gegen Beton-Neubau einer Müngstener Brücke

    Zitat zur Müngstener Brücke
    Geheimrat Brewitt von der königlichen Eisenbahndirektion Elberfeld beim Richtfest der “Kaiser-Wilhelm-Brücke” über das Tal der Wupper bei Müngsten am 22. März 1897.

    Das bekräftigten die Abgeordneten aus dem Bergischen Städtedreieck Sven Wolf, Josef Neumann, Iris Preuß-Buchholz, Dietmar Bell und Andreas Bialas heute in Düsseldorf am Rande der Sitzung des Ausschusses für Bauen, Wohnen und Verkehr.
    „Im Januar hieß es noch, Mitte des Jahres sei eine endgültige Entscheidung zur Zukunft der Müngstener Brücke zu erwarten. Jetzt rudert die Deutsche Bahn zurück und verweist darauf, dass Erkenntnisse über die weitere Nutzungsdauer erst Ende des Jahres vorlägen. So lange kann und darf eine Entscheidung zur Müngstener Brücke nicht hinausgezögert werden.“, so die Bergischen Landtagsabgeordneten
    Zur heutigen Sitzung des Landtagsausschusses Bauen Wohnen und Verkehr war kein Vertreter der Deutschen Bahn AG erschienen, lediglich eine schriftliche Stellungnahme wurde vorgelegt. Missverständliche Formulierungen in der vorgelegten Stellungnahme konnten so noch nicht einmal mit der Deutschen Bahn geklärt werden, bevor der Ausschuss ein weiteres Mal am 14. Juli dazu tagt.

    In der Presse

    Dokument: Stellungnahme der Bahn

  • Remscheider CDU nicht auf der Höhe der Linie ihrer eigenen Landespartei

    Remscheider CDU nicht auf der Höhe der Linie ihrer eigenen Landespartei

    So habe der Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion in der Haushaltsdebatte im Landtag selbst eingeräumt, dass es in dieser Richtung einen Wunsch der Eltern gibt und die CDU ihren Frieden mit der Gesamtschule geschlossen hat. (vgl. Plenardebatte vom 18.05.2011, Plenarprotokoll S. 3222)
    Mit ihrer Argumentation, so Wolf, bewege sich die Remscheider CDU weit ab vom aktuellen Kurs der eigenen Partei in Düsseldorf.

    Links

    Pressemitteilung der Remscheider CDU Fraktion im Wortlaut (Waterbölles)

  • Planmäßiger Zugverkehr über die Müngstener Brücke startet am 2. Mai

    Planmäßiger Zugverkehr über die Müngstener Brücke startet am 2. Mai

    Müngstener Brücke
    Müngstener Brücke ist bald wieder befahrbar

    Nach ausgeführten Instandhaltungsmaßnahmen durch die DB Netz AG ist die Müngstener Brücke zwischen Solingen und Remscheid unter Auflagen der Aufsichtsbehörde der Deutschen Bahn (Eisenbahn-Bundesamt) wieder für den Zugverkehr freigegeben worden. Nach Umstellung unserer Personal- und Fahrzeugplanung werden wir ab Betriebsbeginn am Montag, dem 02.05.2011 wieder die komplette Strecke der Linie RB 47 „Der Müngstener“ (Solingen – Remscheid – Wuppertal) befahren. Es gilt dann wieder der Regelfahrplan, der Schienen-Ersatzverkehr (SEV) mit Bussen entfällt.

    Quelle: Infoblatt DB Regio NRW (Download als PDF)

  • Osterstand auf der Alleestraße

    Osterstand auf der Alleestraße

    Am Karsamstag verteilten traditionell viele fleißge Helferinnen und Helfer an vielen Orten in Remscheid rote Eier als Ostergruß der SPD.

    Norbert Lux (IGM), Sven Wolf und Ernst-Peter Wolf

    Sven Wolf verteilt an Fahrzeug der Tafel

    Volker und Gabi Leitbach im Gespräch

    Oststand auf der Alleestraße

    Ernst-Wolf verteilt an Radfahrer

  • Prüfung der Müngstener Brücke dauert an

    Prüfung der Müngstener Brücke dauert an

    Sven Wolf MdL
    Sven Wolf MdL

    Auf einer von Wolf initiierten Informationsveranstaltung vom 31. Januar hatte die Deutsche Bahn über die Arbeiten der im November vergangenen Jahres gesperrten Brücke berichtet. Im Rahmen dieser Veranstaltung war eine Wieder-Inbetriebnahme der Müngstener Brücke bis zum 03. April in Aussicht gestellt worden.

    Nach den jetzt dem Abgeordneten vorliegenden Informationen des Konzernbevollmächtigten sind diese Arbeiten in der Zwischenzeit abgeschlossen und technisch abgenommen worden.

    Die DB Netz AG hat sich entschieden, dem EBA die durch den Prüfer bereits fertig geprüften Unterlagen abschnittsweise zu übergeben.

    Aktuell fertig sind die Prüfungen im Bereich der Grundlagen zur Modellierung, d.h. die Abmessungen und Querschnitte sowie die maßgeblichen Lastfall-Kombinationen.

    Voraussetzung für die Zustimmung zur Aufnahme des Bahnverkehrs über die Brücke sei allerdings der abschließende Prüfbericht. Dieser werde in einigen Wochen erwartet. Derzeit werden nun die Teilergebnisse der Prüfung vorab an das EBA weitergeleitet.

    Auch in der letzten Sitzung des VRR am 11. März hat Sven Wolf nach dem aktuellen Sachstand zu den Arbeiten an der Müngstener Brücke nachgefragt.

    „Auf meine Frage erklärte mit der Vorstand des VRR Martin Husmann, dass auch ihm kein aktuellerer Sachstand bekannt sei. Dies sei auch schwierig, da keine direkten vertraglichen Verbindungen zwischen dem VRR und der Deutschen Bahn als Eigentümerin der Brücke bestünden.“

     

  • Sven Wolf wirbt für Teilnahme am Jugendlandtag

    Sven Wolf wirbt für Teilnahme am Jugendlandtag

    Sven Wolf beim Jugendrat Remscheid
    Sven Wolf beim Jugendrat Remscheid

    „Es wäre schon von Vorteil, der SPD nahe zu stehen“ fügte er augenzwinkernd hinzu, was ein großes Gelächter bei den Mitgliedern des Remscheider Jugendrats aufkommen ließ.
    Zur Jugendrat-Sitzung, die in der Gelben Villa stattfand, waren auch Vertreter der Lerose-Stiftung sowie Vertreter des Vereins für Asperger-Autisten eingeladen.  Der Verein stellte zu Beginn der Veranstaltung die Probleme und Konflikte dar, mit denen sich Betroffene tagtäglich konfrontiert fühlen. Besonders hervorzuheben ist das Mobbing und das Unverständnis seitens der Gesellschaft sowie die Problematik der eigenen Selbstständigkeit in Haushalt und Beruf, die jedoch von Person zu Person verschieden ist. Diese sind im Alltag sowie im Berufsleben allgegenwärtig, so dass die betroffenen Personen  dabei oftmals auf Widerstand in Form von Abgrenzung und Ablehnung stoßen. Aufklärung und Verständnis sind in diesem Falle sehr wichtig. Es gab viele Nachfragen und großes Interesse an einer Veranstaltung teilzunehmen, die der Verein zur Stärkung der Öffentlichkeitsarbeit organisiert.
    Weitere wichtige Themen der Sitzung waren die Jungendfilmtage in der Albert-Einstein-Gesamtschule, die AGOT–Party (Arbeitsgemeinschaft offene Kinder- und Jugendarbeit) – die als Ersatz für das Jugendkulturfestival geplant ist sowie das „Projekt gegen Rassismus“ , das einen Austausch von Jugendlichen verschiedenster Kulturen ermöglicht, um Vorurteilen entgegenzutreten und Gemeinsamkeiten festzustellen.