Schlagwort: Grundschule Siepen

  • „Wie viele Fußballstadien passen in Deutschland?“

    „Wie viele Fußballstadien passen in Deutschland?“

    Die Klasse 4b der Grundschule Siepen sorgte für heitere Stimmung

    Für die Diskussion im Fraktionsraum nahm sich die Landtagspräsidentin, die bereits die Klassensprecher der Klasse 4b zu Gast gehabt hatte, mehr Zeit als eingeplant. Die Landtagspräsidentin war besonders angetan von den vielen Fragen der Schülerinnen und Schüler, die überhaupt keine Berührungsängste hatten. So wurde mit den Grundschülerinnen und Grundschüler eine lebendige Diskussion geführt, die vom „Wie viele Fußballstadien passen in Deutschland?“ bis hin zu spezifischen Fragen wie „Wie viele Hammelsprünge gab es denn?“ reichten.

    Auf die Frage, wieso es denn so viele Fenster im Landtag gebe, gab die Landtagspräsidentin die Antwort: Die Bürgerinnen und Bürger sollen von draußen sehen, was im Landtag passiert. Umgekehrt: Rausblickend, sollen die Abgeordneten die symbolische Bedeutung der Transparenz nicht vergessen und sich stets bewusst sein, für wen sie eigentlich Politik betreiben!

    Die Klasse 4b bescheinigte, dass sie über das Redetalent hinaus auch Gesangstalent besaß. Zusammen mit der Klassenlehrerin MAike Breitkopf und der Schulleiterin Nicola Pernat gaben die Schülerinnen und Schüler „Herrn Wolf“ eine spontane Gesangseinlage. Nachdem weitere Fragen, „Wie schmeckt das Essen in der Kantine im Landtag?“, „Wie lange dauerte die längste Sitzung?“ und „Sind Sie mal bei einer Sitzung eingeschlafen?“, beantwortet wurden, gab es abschließend eine „3-Stufen-Applaus-Rakete“ für den Landtagsabgeordneten. Es blieb das Bild einer eindrucksvollen Klasse 4b mit hoher Bereitschaft an politischem Engagement.

  • Erste Rede im Landtag hervorragend gemeistert

    Erste Rede im Landtag hervorragend gemeistert

    Gemeinsam mit ihrem Klassensprecher-Team-Kollegen Tom Wessel übergab sie stellvertretend für die ganze Klasse der Landtagspräsidentin die selbstgeschriebenen Reden zum Thema Kinderrechte. In einem Unterrichtsprojekt haben sich die Kinder mit der Wichtigkeit von Bildung, einem sicheren Zuhause und ausreichend Freizeit für Kinder und mit den Problemen der Kinderarbeit, der Benachteiligung von Mädchen, der Benachteiligung von behinderten Kindern, der Gewalt gegenüber Kindern und der Vernachlässigung und mangelnden Gesundheitsversorgung von Kindern beschäftigt.

    Die Schülerinnen und Schüler der 4b wollen mit ihren Reden etwas bewirken und sie zu Gehör bringen. Sie appellieren an die Verantwortlichen, dafür zu sorgen, dass Kinderrechte gewahrt werden. Sie hatten aber nicht gedacht, dass sie es tatsächlich bis in den Empfangsraum der Landtagspräsidentin schaffen würden. Etwas aufgeregt waren sie schon. Das haben sie aber relativ schnell gut in den Griff bekommen. Das Vortragen der Reden und Diskutieren hatten sie schließlich in der Schule bereits gut eingeübt.

    Sie könne sich gut vorstellen, dass diese Begeisterung später in ein politisches Engagement einfließen werde, meinte Carina Gödecke. Für das Gespräch mit Lea Sophie, Tom, ihrer Lehrerin Iris Theuermann, der Schulleiterin der Grundschule Siepen Nicola Pernat und dem Remscheider Landtagsabgeordneten Sven Wolf, der sich für einen Termin zur Übergabe der Reden bei der Landtagspräsidentin eingesetzt hatte, nahm sie sich viel Zeit. Sie ermunterte sie, Fragen zu stellen und erzählte von ihren Erfahrungen aus Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern.

    Sehr beeindruckt waren Lea Sophie und Tom auch vom Landtagsgebäude, dem Plenarsaal und den Reden, die sie dort von der Tribüne aus verfolgen konnten. Jetzt freuen sie sich bereits auf den Besuch des Landtags mit der ganzen Klasse im nächsten Jahr.

  • Tolle Reden zu Kinderrechten in der Grundschule Siepen

    Tolle Reden zu Kinderrechten in der Grundschule Siepen

    Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b hatten sich sehr gut über dieses Thema informiert. Die ganze Klasse hatte Reden vorbereitet und vier Schülerinnen und Schüler trugen mir ihre Ergebnisse vor. Tipps brauchte ich keine zu geben, denn die Hinweise für gute Reden hatten die jungen Redetalente bereits beachtet. Lebendig, verständlich und auf den Punkt! Klasse!

    Es hat mich begeistert, wie toll die Reden vorgetragen wurden und mit welcher Freude diskutiert wurde. Es war klasse zu sehen, dass die Schülerinnen und Schüler bei der Debatte an die vielen Kinder auf der Welt gedacht hatten, denen es nicht so gut geht. Mein Wunsch an die Klasse war, dass alle diesen Einsatz für Schwächere beibehalten und sich auch in den nächsten Jahren stark machen für eine gerechtere Gesellschaft.

    Website der Schule