Schlagwort: Corona-Pandemie

  • Die Grenzen der Testkapazitäten

    Die Grenzen der Testkapazitäten

    „Landesregierung läuft bei Corona-Tests Entwicklung hinterher – vorausschauende Pandemie-Politik ist gefragt“

    Hierzu erklärte Josef Neumann, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Dass die Nachfrage nach Corona-Tests aufgrund der Omikron-Welle steigen wird, war bereits im letzten Jahr klar. Noch in der Dezembersitzung des Gesundheitsausschusses hat das Gesundheitsministerium von ausreichenden Testkapazitäten gesprochen. Jetzt, wenige Wochen später, ist die Realität eine andere. Im Land kommen wir an die Grenzen unserer Testkapazitäten.

    Es müssen wahrscheinlich Priorisierungen bei den Testauswertungen vorgenommen werden. Durch ein rechtzeitiges proaktives Handeln wäre diese Entwicklung zumindest begrenzt worden. Die heutige Sitzung im Gesundheitsausschuss hat wieder gezeigt, dass die Landesregierung den aktuellen Entwicklungen immer nur hinterherläuft. Nach fast zwei Jahren Pandemie erwarten wir eine vorausschauende Politik. Das Land braucht ein klares Konzept, um Testkapazitäten sicherzustellen.“

  • Zu Besuch im Tierheim Wermelskirchen

    Zu Besuch im Tierheim Wermelskirchen

    Seit Günter Leuerer den Vorsitz des Wermelskirchener Tierschutzvereines und die operative Leitung des Tierheims übernommen hat, hat er viel frischen Wind in die Wermelskirchener Institution gebracht. Das merkt man schon beim Betreten des Tierheims. Es ist warm und ansprechend dekoriert, mit vielen bunten Blumen und einem Auge fürs Detail. „Wir sind natürlich kein Sanatorium, aber trotzdem finde ich, dass gerade auch ein Tierheim eine gewisse Atmosphäre bieten sollte“, sagte mir Günter Leuerer während meines Besuchs.

    Die komplett eigenfinanzierte Einrichtung unweit der Remscheider Stadtgrenze ist zwar deutlich kleiner als andere Tierheime. Trotzdem ist es eine wichtige Anlaufstelle für Wermelskirchen und die umliegenden Städte. Das insgesamt achtköpfige Team kümmert sich um Fundtiere aus der Region, aber auch aus entlegeneren Regionen im Rahmen des Hauslandtierschutzes. Unterstützt werden sie bei ihrer Arbeit auch von vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die regelmäßig zum Gassigehen oder zum „Katzenstreicheln“, also der Gewöhnung wildlebender Katzen an ein menschliches Umfeld, vorbeikommen.

    Ich bedanke mich für das angenehme Gespräch und komme gerne wieder – alleine schon, um nochmal bei den Beagles vorbeizuschauen, die mich während meines Besuchs so zutraulich angeschaut haben.