Schlagwort: Ausstellung

  • Invictus Games – „Gesicher des Lebens“

    Invictus Games – „Gesicher des Lebens“

    Die Invictus Games – ins Leben gerufen von Prinz Harry – sind ein internationales Sportereignis für Soldatinnen und Soldaten, die Verletzungen im Einsatz oder Erkrankungen an der Seele erlitten haben. Im Einsatz für uns, unsere Freiheit und Demokratie.

    Die beeindruckenden Schwarz-Weiß-Nahaufnahmen zeigen „Gesichter des Lebens“, Soldatinnen und Soldaten im sportlichen Einsatz. Porträtiert wurden sie von der Fotografin Daniela Skrzypczak. Ihr Anliegen ist es, die Empfindungen und die Verletzungen für uns sichtbar zu machen.

    Die Invictus Games werden im September in Düsseldorf ausgetragen und stehen unter dem Motto „,A Home For Respect“. Eine guter Ausdruck der Wertschätzung gegenüber den Soldatinnen und Soldaten, deren Mut, Kraft und Ausdauer. Die Ausstellung ist noch bis 15. September 2023 in der Wandelhalle des Landtags zu sehen.

  • Bewegende Ausstellung der GEW im Landtag

    Bewegende Ausstellung der GEW im Landtag

    Ein Teil unserer Geschichte, der mit einer bewegenden Ausstellung der GEW – Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft im Landtag aufgearbeitet wird.

    Denn diese pauschale Überprüfung und Verdächtigung zerstörte viele Träume junger Menschen, die Lehrer, Lokführer oder Postzusteller werden wollten. Nicht, weil sie sich etwas zu schulden kommen ließen oder begründet Feinde der Verfassung waren, sondern weil sie an Demonstrationen teilnahmen oder Reisen in sozialistische Länder machten.

    Vor allem haben wir es der ehemaligen Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin zu verdanken, dass diese Epoche nicht in Vergessenheit geraten ist. Sie hat stets deutlich Position bezogen und sagte, der Erlass besäße Unrechtscharakter.

    Niedersachen hat sich bereits 2016 auf den Weg gemacht, diese Kapitel der Geschichte aufzuarbeiten. Ich fände es gut, wenn NRW diesem Beispiel folgte.

  • Sven Wolf und Jusos aus Radevormwald und Hückeswagen erleben bergische Industriegeschichte hautnah im Drei-Städte-Depot

    Sven Wolf und Jusos aus Radevormwald und Hückeswagen erleben bergische Industriegeschichte hautnah im Drei-Städte-Depot

    Neben einer Präsentation der zirka 300 Exponate umfassenden Ausstellung aus verschiedenen Epochen der Industriegeschichte, stand vor allem der Austausch über die geplante Junior-Akademie, die mit in das Projektprogramm der Regionale 2025 „Bergisches RheinLand“ aufgenommen wurde, im Mittelpunkt des Besuchs.

    „Ziel der Junior-Akademie ist es, Industrie durch Anfassen erlebbar zu machen. Angelehnt an die Wuppertaler Junior-Uni wollen wir den Kindern und Jugendlichen verschiedene Experimentier- und Labormöglichkeiten auf dem neusten Stand der Technik bieten. Die Junior-Akademie ist dabei fest in ein kreatives Umfeld mit technischen, historischen Maschinen integriert und soll ein Ort des Entdeckens, des Erlebens und der Kommunikation zwischen Jung und Alt sein“, sagte Karl-Heinz Vossenbrecher, Vorsitzender des Drei-Städte-Depots.

    „Unsere Region gehört zur Wiege der Industrialisierung in Deutschland. Dieses Erbe wollen wir natürlich bewahren und gleichzeitig möchten wir mit Blick auf die Zukunft durch außerschulische Bildungsangebote auch weiterhin unseren Nachwuchs für Industrie und Technik begeistern. Besonders wichtig ist uns dabei, dass wir möglichst viele Akteure einbinden: Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Vereine. Dieses große Projekt lässt sich nur gemeinsam stemmen“, ergänzte der stellvertretende Vorsitzende Artur Krzyzanowski.

    „Wir Bergische sind ja alle ein bisschen Tüftlerinnen und Tüftler. Ich freue mich, dass die Junior-Akademie diesen Teil unserer Bergischen DNA den jungen Menschen in der Region nahebringen will. Vielleicht entdecken ja einige durch den Besuch des Drei-Städte-Depots ihre bisher verborgene Leidenschaft zum Tüfteln und ergreifen später einen Beruf in der Industrie oder im Handwerk“, sagte Sven Wolf.

    Bei der anwesenden Jusos stieß der Ansatz des Drei-Städte-Depots jedenfalls auf reges Interesse. „Dass man in der Ausstellung die historische Entwicklung der einzelnen Maschinen quasi zum Anfassen nachverfolgen kann, hat mir wirklich gut gefallen. Ich hatte ehrlich gesagt, außer vielleicht im Geschichtsunterricht, wenig Berührung mit der Industrie im Bergischen. Da war es natürlich spannend, die Maschinen hier in Aktion zu sehen.“, sagte das Radevormwalder Juso-Mitglied Rosanna Düring.

     

     

  • „Mit Feuer und Wasser“ – Ausstellung zur Geschichte der Industriekultur des Bergischen Landes im Landtag

    „Mit Feuer und Wasser“ – Ausstellung zur Geschichte der Industriekultur des Bergischen Landes im Landtag

    Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Industriekultur Bergisches Land organisiert worden.

    Landtagsvizepräsidentin Carina Gödecke sagte zur Eröffnung der Ausstellung, dass die wichtigen Grundlagen der Industrialisierung in Deutschland im Bergischen Land gelegt worden seien.

    Wer die Ausstellung besuchen möchte, kann dies montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr nach vorheriger Anmeldung unter 0211-884-2129 oder veranstaltungen@landtag.nrw.de. An Wochenenden ist von 11 bis 17 Uhr eine Besichtigung ohne Anmeldung möglich.

    Presseinformation des Landtags

  • „Here I stand“- Ausstellung über Martin Luther in der Martini Kirche in Radevormwald

    „Here I stand“- Ausstellung über Martin Luther in der Martini Kirche in Radevormwald

    So bot sich am Rande des Ausstellungsbesuchs  auch die Gelegenheit zum Austausch mit Pfarrer Wester und Pastor Reinecke über die Beurteilung von Luthers Leben, Wirken und Werk in der Theologie und im Kirchenleben. Auch wer nicht mit so viel Fachwissen aufwarten kann, wie meine beiden Gesprächspartner vor Ort, kann seine Kenntnisse in dem Luther-Quiz der Kirchengemeinde unter Beweis stellen. Die Fragen weckten auch so manche Erinnerung an meinen eigenen Konfirmationsunterricht.

    „Here I stand (Hier stehe ich…“) ist eine sehr interessante Ausstellung über Martin Luther, die Reformation und die Folgen mit vielen großen anschaulichen Grafiken. Die 30 Großposter zur Ausstellung können auch als Download über das Internet bezogen werden. Weitere Informationen unter: http://www.here-i-stand.com/de/order.

    Bis zum 15. Mai besteht noch Gelegenheit, die Ausstellung in der Martinikirche zu betrachten – jeweils während der Gottesdienste und der Ökumenischen Bibelleseaktion, die am kommenden Wochenende stattfindet.

    Website der Evangelisch-Lutherischen Martini-Gemeinde Radevormwald

    Auch ich werde am Freitag – dann in der Lutherischen Kirche Radevormwald – einen Abschnitt der Lutherbibel im Rahmen der Bibellesung vortragen.