Schlagwort: Landtagswahl

  • Gewinner genossen eine gemütliche Bergische Kaffeetafel

    Gewinner genossen eine gemütliche Bergische Kaffeetafel

    Remscheider SPD lud Rätselteilnehmer ins Café Hellwig ein

    Die Bergische Kaffeetafel ist einzigartig. Sie ist weder eine Vor- oder Nachspeise, sie ist kein Frühstück und auch kein Abendessen. Sie ist vielmehr als das: sie ist ein Ritual, bei dem man in großer Runde zusammenkommt, um in Gemeinschaft einige schöne Stunden zu verbringen. Ein Ritual das es bei uns im Bergischen seit dem 18. Jahrhundert gibt.

    Im Rahmen der Landtagswahl hatte die Remscheider SPD ein Magazin herausgegeben, welches ein Kreuzworträtsel enthielt, dessen Lösung „Bergische Kaffeetafel“ hieß. „Wir haben alle Gewinnerinnen und Gewinner unsere Rätsels gerne ins Café Hellwig in der Wallburgstraße in Remscheid eingeladen“ so Stefanie Bluth die stv. Vorsitzende der Remscheider SPD. „Gemeinsam mit Sven Wolf, unserem Landtagsabgeordneten für Remscheid und Radevormwald, konnten wir rund 25 Gäste begrüßen.“

    Die Vielfalt der Bergischen Kaffeetafel stellte manchen Gast vor eine Herausforderung. „Kombinieren Sie immer Süßes mit Herzhaftem.“, so der Tipp des Remscheider Landtagsabgeordneten Sven Wolf augenzwinkernd. „Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen sich an dem Rätsel beteiligt haben. Die Bergischen Traditionen verbinden uns im Bergischen Land, egal ob wir in Remscheid oder Radevormwald wohnen.“

  • Dankeschön für das Vertrauen!

    Dankeschön für das Vertrauen!

    Dieses sehr respektable Erststimmen-Ergebnis verstehe ich gerne als Anerkennung meiner bisherigen Arbeit. Dennoch hat es nicht ganz gereicht,  das Direktmandat zu erreichen. Mein Glückwunsch geht an Jens Nettekoven von der CDU und mein Dank an alle Bewerber der
    demokratischen Parteien für den fairen Wettbewerb.

    Auch zwischen den Wahltermine bin ich viel in Remscheid und Radevormwald unterwegs. Aber besonders im Wahlkampf kommen nochmal viele weitere Begegnungen, unzählige Gespräche und sehr viele Termine hinzu.

    Über die Landesliste der SPD wurde ich erneut in den Landtag gewählt. Es ist mir eine Freude und Ehre, dass ich nun bereits in meiner vierten Wahlperiode im Landtag für die Menschen in Remscheid, Radevormwald und NRW arbeiten darf.

    Gemeinsam mit 55 Kolleginnen und Kollegen der neuen SPD Fraktion freue mich auf die Arbeit in Düsseldorf. Hier findet sich die ListeListe der Abgeordneten der SPD in der 18. Wahlperiode.

     

  • Bilanzveranstaltung der SPD-Landtagsfraktion mit Gast Olaf Scholz

    Bilanzveranstaltung der SPD-Landtagsfraktion mit Gast Olaf Scholz

    Foto: Daniel Behmenburg

    Wir haben unsere Rolle als Opposition sehr ernst genommen, kontrolliert aber auch konstruktiv mitgearbeitet. Dafür galt es, Danke zu sagen und sich zu verabschieden, auch von der Rolle als Opposition, sagte Thomas. Wir werden in den kommenden Wochen für einen #Neustart in NRW werben. „Es ist schon ein verdammter Vorteil, wenn man die Handynummer vom Bundeskanzler hat“, betonte Thomas Kutschaty.

    Olaf Scholz erklärte klar und deutlich seine Position in weltpolitisch schwierigen Zeiten und betonte, dass wir in Europa nicht in Zeiten zurückfallen dürfen, in denen versucht wird, alte Grenzen aus den Geschichtsbüchern mit Gewalt durchzusetzen. Die Zeiten, in denen der Stärkere das Recht bricht, müssen vorbei sein. Es muss die Stärke des Rechts gelten.

     

  • Danke für die Unterstützung!

    Danke für die Unterstützung!

    Ich werde daher auch weiterhin der Ansprechpartner für die Bergischen Interessen sein.

    Am Wahlabend habe ich mich persönlich besonders bei meinen örtlichen Mitbewerbern bedankt, die ich teilweise schon seit vielen Jahren aus der politischen Arbeit kenne und schätze. Wir, Jutta Velte, Jörg von Pohlheim, Fritz Beinersdorf und Jens Nettekoven haben gemeinsam mit unseren Teams leidenschaftlich und fair für unsere Demokratie geworben. Das war erfolgreich, denn mehr Menschen interessieren sich für Politik und die Wahlbeteiligung ist gestiegen.

    Ich freue mich nunmehr auf meine Aufgabe als Abgeordneter in der Opposition und werde dabei die wichtige Rolle der Kontrolle der Regierung so wie in den letzten Jahren seit 2010 auch verlässlich und tüchtig angehen.

     

     

  • Wir kämpfen für Rot-Grün!

    In einer gemeinsamen Erklärung werben die Vorsitzenden der Remscheider SPD und von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Sven Wiertz und Frank vom Scheidt dafür, bei der Landtagswahl am 9. Mai einer Rot-Grünen Koalition die Möglichkeit zu geben, die zukünftige Landesregierung zu stellen.

    „Zwischen unseren beiden Parteien gibt es die größten inhaltlichen Überschneidungen. Dies betrifft die Themen kommunale Finanzen, Bildung und nachhaltige ökologische Modernisierung der NRW-Wirtschaft. ‚Rot-Grün ist eine große politische Chance, Nordrhein-Westfalen nachhaltig zu erneuern“, erläutert Frank vom Scheidt. „Diese Wahl hat zudem eine Bedeutung über NRW hinaus. Nur wenn es uns gelingt, den Regierungswechsel herbeizuführen, wird es uns gelingen, den Weg in den handlungsunfähigen Staat zu stoppen, den Atomausstieg zu erhalten und die Kopfpauschale abzuräumen“, ergänzt Sven Wiertz.

    Aus diesem Grunde haben sich die beiden Parteien darauf verständigt, in der letzten Woche vor der Landtagswahl in Remscheid eine Erst- und Zweitstimmenkampagne gemeinsam zu führen. Sie sind sich einig: „Die Wähler haben bei dieser Wahl die Möglichkeit ein geteiltes Votum abzugeben. Es muss allen Wählerinnen und Wählern klar sein, dass deshalb realistisch bei der Erststimme in Remscheid nur Sven Wolf als Kandidat der SPD oder die CDU-Kandidatin das Direktmandat erringen kann. Wir wollen Rot-Grün in Düsseldorf und setzen deshalb auch auf direkt gewählte Abgeordnete, die aus diesem Spektrum antreten.“

    Die Landtagskandidatin der Grünen, Jutta Velte, plädiert für starke Grüne: „Je stärker die Grünen sind, umso mehr GRÜN wird sich auch wieder finden. Wer Rot-GRÜN möchte, der muss mit der Erststimme SPD und mit der Zweitstimme GRÜN wählen. Ich rufe dazu auf, Sven Wolf die Erststimme zu geben. Er bietet die Gewähr, dass Rot-Grüne Inhalte in Düsseldorf vertreten werden.“