Schlagwort: Wahlkampf 2010

  • Schülergruppe aus Kirşehir und Remscheid zu Gast im Landtag

    Schülergruppe aus Kirşehir und Remscheid zu Gast im Landtag

    Die Schülerinnen und Schüler wollten wissen, was Sven Wolf für seine Stadt im Landtag tun kann, wie er den Kontakt zu seinen Wählern hält und ob es Wahlkampfversprechen gebe, die er nicht eingehalten habe. Sven Wolf erklärte die schwierige finanzielle Situation vieler Städte in Nordrhein-Westfalen und welche Schritte schon unternommen wurden, hier etwas zu bewegen. Einige Wahlkampfversprechen wie die Abschaffung der Studiengebühren oder die Abschaffung der Kopfnoten seien bereits nach diesem ersten Jahr eingelöst worden. Er kündigte auch an, dass er neben seinen Besuchen bei Vereinen, Organisationen und Einrichtungen im Sommer wieder zu Hausbesuchen in Remscheider Stadtvierteln unterwegs sein werde. Auch nach kurzem Deutschunterricht konnten die Schülerinnen und Schüler sich bereits auf Deutsch vorstellen. „Deutsch zu lernen und es gut zu sprechen ist auch für Migrantinnen und Migranten die wichtigste Voraussetzung, um hier zurechtzukommen, aktiv am Leben teilzuhaben und mitentscheiden zu können“, erklärte Wolf.

    Schülergruppe aus Remscheid und Kirsehir
    Schülergruppe aus Remscheid und Kirşehir

    Die aktuelle Ausstellung im Landtag zu berühmten Fußballern polnischer Herkunft, vor der die Gruppe hier für das Fotos posierte, gab auch Anlass, sich über prominente türkische Bundesliga-Spieler auszutauschen wie Hamit Altintop, Halil Altintop, Nuri Sahin, Mesut Özil oder Serdar Tasci.

  • Danke!

    Danke!

    Sven Wolf MdL
    Sven Wolf MdL

    Mein Auftrag ist klar.

    Ich werde mich dafür stark machen, dass den Kommunen in ihrer Finanzkrise geholfen wird und Ich werde mich dafür stark machen, dass es wieder gerechte Bildungschancen gibt.

    Diese Themen haben die Remscheiderinnen und Remscheider in den Wochen und Monaten vor diesem Tag beschäftigt. Mehr als 1.200 Gespräche an Remscheider Haustüren haben mir die Gelegenheit gegeben zuzuhören, welche Sorgen und Ängste – aber auch – welche Hoffnungen und Ideen die Menschen in meiner Geburtsstadt haben.

    Diesen Dialog werde ich auch als Abgeordneter fortsetzen. Wundern Sie sich also nicht, wenn es klingelt und ich vor ihrer Tür stehe.

    Ich danke meinen Mitbewerberinnen und Mitbewerbern für einen fairen und spannenden Wahlkampf, der von uns allen Kraft und Kreativität eingefordert hat. Ich möchte meinen besonderen Dank Jutta Velte als grüne Landtagskandidatin aussprechen, die in den letzten Tagen vor der Wahl dazu aufgerufen hat, die Erststimme mir zu geben.

    Für mich war zu Beginn meiner Kandidatur klar, dass es kein einfaches Rennen hier in Remscheid werden wird. Deshalb habe ich in den zurückliegenden Wochen und Monaten mit einem engagierten Team daran gearbeitet, verloren gegangenes Vertrauen wieder gut zu machen. Das ist gelungen, darüber freue ich mich. Ich danke der Remscheider SPD für die großartige Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt meiner Familie und meinen Freunden, die mich in den Monaten der Kandidatur ge- – und ab und an – auch ertragen haben.

    Ohne Eure Unterstutzung wäre das alles nicht möglich gewesen.

  • Hannelore Kraft stellt Dr. Norbert Walter-Borjans als Mitglied ihres Zukunftsteams vor

    Am 27. April 2010 hat Hannelore Kraft Dr. Norbert Walter-Borjans als weiteres Mitglied ihres Zukunftsteams vorgestellt. Er ist in Krafts Team für die Wirtschaftspolitik zuständig. „Die Benennung von Norbert Walter-Borjans ist für mich Ausdruck unseres festen Willens, den Wirtschaftsstandort NRW weiter zu stärken und ihn zukunftsfähig zu gestalten“, begründete Kraft ihre Entscheidung. „Ich schätze Norbert Walter-Borjans als exzellenten wirtschaftspolitischen Experten und soliden Haushälter.“

    Dr. Norbert Walter-Borjans ist derzeit Stadtkämmerer und Dezernent für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt Köln. Zuvor war er über Jahre in verschiedenen Funktionen für NRW tätig: als Regierungssprecher unter Ministerpräsident Rau und als Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit.

    „Norbert Walter-Borjans verbindet idealerweise Wirtschafts- und Kommunalpolitik“, erklärte Kraft. „Ich verspreche mir davon mehr Verständnis für die Wechselwirkungen von Finanz-, Wirtschafts- und Kommunalpolitik in NRW.“ Um im Wettbewerb zu bestehen, müsse Wirtschaftspolitik alle Handlungsebenen verzahnen, so die SPD-Landesvorsitzende weiter. „Wir werden die notwendige Infrastruktur zum Erhalt und den Ausbau des Industriestandortes NRW unter sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekten nachhaltig neu definieren.“

    Walter-Bojans erklärte, NRW müsse wirtschaftlich damit punkten, „dass wir besser sind als andere, nicht billiger“. Dafür bräuchte man gut ausgebildetet junge Menschen. „Wir dürfen kein Talent brach liegen lassen und wir müssen Jugendlichen sichere Perspektiven geben.“

    Die schwarz-gelbe Landesregierung hätte in den letzten Jahren wirtschaftspolitisch viel versäumt, so Walter-Borjans. „Nordrhein-Westfalen ist noch lange nicht an dem Punkt, an dem der Strukturwandel beendet ist. Wir müssen endlich Stabilität und Fortschritt wieder zusammenbringen.“

    Die nordrhein-westfälische Wirtschaft sei so vielfältig wie das Land selbst, sagte Walter-Borjans. „Wir müssen die Potenziale in diesem Land besser nutzen. Dafür werde ich mich einsetzen.“