Schlagwort: Honsberg

  • Besuchergruppe aus dem Honsberg im Landtag

    Besuchergruppe aus dem Honsberg im Landtag

    Besuchergruppe vom Remscheider HonsbergNach einer Führung durch den Landtag und einem Vortrag über die Arbeitsweise des nordrhein-westfälischen Landesparlaments traf die Gruppe auf „ihren“ Abgeordneten, um mit ihm über landes- und bundespolitische Dauerbrenner wie Integrationspolitik und die von CDU/CSU und FDP betriebene Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke zu diskutieren und über die Frage, wie das Land die Stadt Remscheid und die aktiven Bürgerinnen und Bürger vor Ort bei der Aufwertung des Stadtteil Honsberg – unter anderem durch die Planung des Stadtteilzentrums „Neue Mitte Honsberg“ – unterstützt.

    Auf die Einweihung des neugestalteten Fußgängertunnels am Honsberg bezugnehmend, sagte Wolf: „Ich sehe es als sehr positiv an, dass sich am Honsberg Vertreter der Stadt, von ortsansässigen Vereinen und Einrichtungen sowie einfache Bürgerinnen und Bürger zu einem ‚Runden Tisch‘ zusammengeschlossen haben, um sich gemeinsam für ein Gemeindezentrum in dem Stadtteil einzusetzen.“ Nur so könne man Partnern wie zum Beispiel der GEWAG vermitteln, dass es auch um Wertschätzung und Lebensgefühl im Stadtteil gehe.

    Wolf versprach, das Projekt „Neue Mitte Honsberg“ aktiv zu begleiten. „Der Honsberg ist kein abgehängter Stadtteil und wird es auch niemals sein. Es gilt, die durchaus vorhandenen Potenziale zu nutzen. Hierfür möchte ich gerne meinen Beitrag leisten!“

  • Dialog vor Ort: Mixsiepen und Neuenhof

    „Wer hier einmal an einem sonnigen Tag durch den Neuenhof spaziert sieht direkt welches traditionsreiches und schönes Arbeiterviertel man hier endecken kann. Es erinnert mich eine wenig an meinen Heimatortsverein den Honsberg“ so Sven Wolf. Die  Renovierung durch die GEWAG und die Errichtung des Spielplatzes wurden daher auch häufig gelobt, wenn auch der Wunsch nach schönerem Sand deutlich von den zahlreichen Kindern und Müttern formuliert wurde. „Dies ist ein täglicher Beleg dafür, dass Wohnungsgesellschaften besser in der öffentlichen Hand aufgehoben sind, als diese wie bei der LEG an Heuschrecken zu verkaufen“ ist sich Wolf sicher. Obwohl die Siedlung ruhig und besonders kinderfreundlich scheint, wurde das Thema Verkehrsberuhigung häufig angeschnitten. Daneben standen die ganz alltäglichen Sorgen von Familien und der klare Wunsch nach Senkung oder Abschaffung der Kindertgartenbeiträge im Vordergrund.

    „Wie konnte es anders sein, bin ich natürlich oft, auf die  Haushaltslage der Stadt Remscheid angesprochen worden. Ob es um den Vorschlag zur Schließung des Sportplatzes Struck, Heimat des TS Struck, ging oder aber um konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Einnahmesituation, wie die bessere Parkraumbewirtschaftung in der Innenstadt.“ erläuterte Wolf. „Aber nicht nur auf den Hauptstraßen und an den vielen Schlaglöchern lässt sich Finanznot der Stadt spüren, auch die Gewege im Neuenhof sind teilweise in einem sehr schlechten Zustand.“

    „Wenn ich nach einem ersten Fazit gefragt werde, dann kann ich nur sagen, es besteht durchaus eine positive Grundstimmung und die meisten Remscheiderinnen und Remscheider, die ich bislang angetroffen habe, haben offen und sehr freundlich reagiert.“ so Zwischenbilanz nach etwas mehr als 700 Hausbesuchen.

    Die weiteren Termine der „Dialog-Tour“:

    • Datum / Wahlkreis
    • Mi 27.4. Vereinsstraße
    • Do 29.4. Christianstraße
    • Mo 3.5. Hans-Böckler-Str
    • Mi 5.5. Rudolf-Stosberg-Str
    • Do 6.5. Falkenberg
  • Dialog vor Ort: Honsberg

    Dialog vor Ort: Honsberg

    „Für Familien mit kleinen Kindern wäre ein Zebrastreifen auf der Honsberger Straße hilfreich. Die Anwohner berichteten mir von Rasern, die sich wenig um die Tempo-30-Zone kümmern. Aufgrund des angrenzenden Spielplatzes wäre hier eine Verkehrsberuhigung angebracht.

    Einige Meter weiter liegt die lokale Apotheke und eine Waschsalon. Völlig zu Recht beklagt man sich hier über die „Möbelhaus-Ruine“. Der Abriss scheiterte hier trotz Bemühungen der Stadt Remscheid an den komplexen Vergaberichtlinien des Landes. Mal war die eine Hälfte des Geldes verfügbar, mal die Andere. Ein Mitarbeiter der Stadt versicherte mir aber, man werde weiter versuchen, die Fördergelder für den kurzfristigen Abriss zu erhalten.

    Eine weiteres Problem verursacht die Vergaberichtlinie bei der „Neuen Mitte“. Weil die Stadt Remscheid die erforderlichen Eigenmittel nicht aufbringen kann  gerät das Projekt ins Stocken. Bürgerschaftliches Engagement oder private Investoren dürfen diese Eigenmittel nicht ausgleichen. Das schließt Haushaltssicherungs – Kommunen wie Remscheid von dieser Förderung komplett aus. Gefördert werden nur die Kommunen, die noch ausreichend Eigenkapital besitzen. Das ist absurd!“

    Nach den Besuchen im Stadtteil traf sich Landtagskandidat Sven Wolf noch mit dem Deutsch-Togolesischen-Freundschaftsverein im Honsberger Lindenhof. Ein Bericht zum Treffen folgt.

    Die weiteren Termine der „Dialog-Tour“:

    • Datum / Wahlkreis
    • Fr 16.4. Blumental
    • Mo 19.4. Fichtenstraße
    • Mi 21.4. Zentralpunkt
    • Do 22.4. Mixsiepen
    • Mo 26.4. Rathaus
    • Di 27.4. Vereinsstraße
    • Do 29.4. Christianstraße
    • Mo 3.5. Hans-Böckler-Str
    • Mi 5.5. Rudolf-Stosberg-Str
    • Do 6.5. Falkenberg