Schlagwort: Gebühr

  • 5-Punkte-Programm soll bessere Bedingungen in den KiTas ermöglichen

    5-Punkte-Programm soll bessere Bedingungen in den KiTas ermöglichen

    Blidung: Kita
    NRWSPD will die Beitragsfreiheit des letzten Kita-Jahres vor der Einschulung
    • 65 % der KiTas erreichten nicht den Standardwert (Wert 2 im Gesetz) beim Personalschlüssel – an genau diesem Wert allerdings orientiert sich die gesetzliche finanzielle Förderung.
    • 64 % der Einrichtungen bilden keine Berufspraktikantinnen und -praktikanten aus.
    • 70 % der Kita-Leitungen wünschen sich deutlich mehr Zeit für eine planvolle pädagogische Arbeit.
    • Die Elternbefragung ergab: Eltern wünschen sich mehrheitlich mehr Qualität in der Förderung und Beitragsfreiheit.

    „Damit bleibt die Realität in den KiTas deutlich hinter den Erwartungen zurück, die einmal in das KiBiz gesetzt wurden. Bedenklich ist auch, dass für die künftigen Fachkräfte in den KiTas nicht genug Praktikumsangebote bestehen. Da muss etwas geschehen. Die Ausbildung der Fachkräfte ist für die gute Qualität der frühkindlichen Bildung und die Zukunftsfähigkeit der Kindergartenlandschaft in Nordrhein-Westfalen eine ganz wichtige Voraussetzung“, meinte dazu Sven Wolf.
    Bereits für das kommende Kindergartenjahr ab dem 1. August 2011 soll mit einem 5-Punkte-Programm Besserung erreicht werden:

    1. Beitragsfreiheit des letzten Kita-Jahres vor der Einschulung
    2. mehr Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger für die Betreuung von unter Dreijährigen
    3. Ausbildung von 1.000 zusätzlichen Berufspraktikantinnen und -praktikanten
    4. Ausbau von Familienzentren
    5. Stärkung der Elternmitwirkung

    Weiterführende Informationen

  • Neue Landesregierung hält Wort: Die Studiengebühren sollen zum Wintersemester 2011/2012 abgeschafft werden!

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    Bergische Universität Wuppertal
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    Da der neue Landeshaushalt erst Anfang bis Frühjahr 2011 verabschiedet werden wird, ist ein früherer Zeitpunkt schon aus haushaltsrechtlichen Gründen nicht machbar. Jetzt kommt es darauf an, dass der Gesetzentwurf auch im Landtag eine ausreichende breite Unterstützung erhält.