Schlagwort: Verkehrspolitik

  • Remscheider SPD-Mitglieder „unter sich“ in Düsseldorf

    Remscheider SPD-Mitglieder „unter sich“ in Düsseldorf

    „Bei uns wird zu vielen Themen auch Tacheles geredet. Da diskutieren Parteimitglieder – egal, wie lange sie schon dabei sind – und Mandatsträger aus dem Stadtrat, Landtag oder Bundestag auf einer gleichen Ebene“, meint Sven Wolf.

    Vieles wollten die Parteifreunde wissen. Nicht nur zu dem aktuell bei der besuchten Debatte diskutierten Thema Schreibschrift-Fertigkeit von Schülerinnen und Schülern oder zu aktuell in der Presse behandelten Themen wie Verkehrspolitik, Drogenpolitik oder Familienpolitik, sondern auch zu der neu übernommenen Funktion des Abgeordneten als Vorsitzender des Untersuchungsausschusses NSU und den damit verbundenen Kompetenzen.

    „Bei uns kann jeder kommen und sagen: ‚Hör mal Sven, wieso habt ihr das denn so und so entschieden?‘ Gerade ältere Mitglieder nehmen da kein Blatt vor den Mund. Das ist erfrischend und ein gutes Signal an die neuen Mitglieder, dass sie mit ihrer Meinung und ihrem Engagement bei uns willkommen sind“, findet Sven Wolf.

     

  • Trecknase: „Hier muss eine schnelle Lösung gefunden werden“

    Der Landtagskandidat Sven Wolf (SPD) begrüßte den Landtagsabgeordneten und verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Bodo Wißen in Remscheid. Anlass dieses Treffens waren die aktuellen verkehrspolitischen Themen Remscheids. Bei einer Ortsbegehung der Kreuzung Trecknase wurde schnell klar: „Hier muss eine schnelle Lösung gefunden werden um den Verkehr zu optimieren und die Anwohner zu entlasten.“ so Sven Wolf. Wißen fügte hinzu: „Ein Kreisverkehr wäre hier als Alternative ernsthaft zu prüfen. Kreisverkehre sind in der Regel günstiger, verkehrssicherer und lassen einen Gestaltungsspielraum der das Ortsbild positiv prägen kann.“

    Die Verlegung der B 229 in den Taleinschnitt zwischen Ringstraße und dem Stadtteil Hasenberg war ebenso ein Thema. „Für Remscheid wäre die Ortsumgehung B 51n die bessere Lösung. Die Linienführung der B 229n ist unvereinbar mit der vorhandenen Wohnbebauung und würde zu erheblichen Belästigungen der Anwohner führen. Auch das Gewerbegebiet der Fa. Oerlikon wäre nicht besser angebunden,“ sagte der Landtagskandidat Sven Wolf. Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Bodo Wißen fügte hinzu: „Ernsthafte Realisierungschancen in den nächsten Jahren sehe ich für das Projekt B 229n nicht, die Linienführung durchquert vier Gebiete, die nach der Flora-Fauna-Habitat Richtlinie der EU besonders hohen Umweltauflagen unterliegen. Während man bei der B 51n schon in diesem Jahr mit dem Beginn des Planfeststellungsverfahrens rechnen kann, liegen für das Projekt B 229n nicht einmal die Voruntersuchungen vor.“