Schlagwort: Michael Groschek

  • Nicht schon wieder die Deutsche Bahn! Bald kein Güterverkehr mehr aus Remscheid?

    Nicht schon wieder die Deutsche Bahn! Bald kein Güterverkehr mehr aus Remscheid?

    Es ist geplant, bei der Firma Friedrich Ernst Wilms GmbH & Co. KG in Güldenwerth und bei der Firma Wilhelm Küster GmbH & Co. KG am Ostbahnhof künftig keine Eisenbahnwaggons mit Metallschrott abzufahren. Das ist mehr als ärgerlich, denn anstelle eines Waggons müssen mindestens drei LKW auf die Straßen. Außerdem haben die Unternehmer in den letzten Jahren selbst große Summen in den Austausch alter Weichen gesteckt.

    Ich habe mich daher umgehend an Michael Groschek den Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen gewandt und um seine Unterstützung gegen diese Pläne der Bahn gebeten.“

    Der Bericht des SWR findet sich hier

  • Ergebnis des runden Tisches zur Einschränkung des Bahnverkehrs unbefriedigend

    Ergebnis des runden Tisches zur Einschränkung des Bahnverkehrs unbefriedigend

    Dieser war auf Drängen der Remscheider Landtagsabgeordneten und Einladung durch den Verkehrsminister des Landes NRW, Michael Groschek, mit Vertretern der Deutschen Bahn am 11.06.2014  zustande gekommen. Auch Vertreter vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und Abellio, dem Betreiber der S 7, nahmen am runden Tisch teil.

    „Die Vollsperrung war nicht zu verhindern – sie wird aber auf längstens 4 Wochen reduziert und fällt in den Zeitraum vom 05. Juli bis zum 03. August“, so Sven Wolf. „Leider sind die Vorschläge, die wir als Landtagsabgeordnete in unserem letzten Gespräch am 15. Mai eingebracht haben, nicht zum Zug gekommen. Die Verantwortung für das Desaster trägt die Deutsche Bahn. Hier kamen Planungsfehler und zu lange aufgeschobene Investitionen zusammen. Die Arbeiten an der Müngstener Brücke sind nicht korrekt geplant worden. Die Bahn hat unzureichend in die Remscheider Trasse und die Brücke investiert. Die Bauarbeiten auf der Strecke nach Wuppertal sind viel zu früh angesetzt worden. Eine Verschiebung wäre nach Aussage der Bahn nur in das Jahr 2016 möglich. Eine solch lange Verschiebung lässt der Zustand der Bahnstrecke nach Wuppertal aber nicht zu. Es ist ärgerlich, dass die Deutsche Bahn nicht zu einer flexibleren Handhabung ihrer Bauplanung zu bewegen war.“

    „Es wird nun darauf ankommen, dass ein möglchst guter Ersatzverkehr eingerichtet wird“, fasst Wolf den Stand der Dinge zusammen. „Abellio und der VRR sind an einer kundenfreundlichen Lösung interessiert und haben ein Konzept für den Ersatzverkehr erarbeitet, das heute, am 12. Juni auf einer Pressekonferenz vorgestellt wird.“

  • Michael Groschek: Packen wir’s an!

    Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD
    Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD
    Wir haben Schluss gemacht mit der schwarz-gelben „Privat vor Staat“-Ideologie. Wir stehen für eine solide Haushaltspolitik mit Augenmaß. Wir haben die Studiengebühren abgeschafft und den Ausbau bei der U3-Betreuung vorangetrieben. Wir sorgen dafür, dass die Städte und Gemeinden ihre finanzielle Handlungsfähigkeit zurückgewinnen. Wir haben einen historischen Schulkonsens auf den Weg gebracht. NRW ist dank uns wieder das Mitbestimmungsland Nummer Eins. Wir haben als erstes Flächenland ein Integrationsgesetz und ein modernes Klimaschutzgesetz auf den Weg gebracht. Wir packen die Energiewende an und stehen für eine ökologische Industriepolitik.

    Diese erfolgreiche Arbeit der rot-grünen Koalition wollen wir fortsetzen. Unsere Prioritäten sind klar: Wir investieren in Kinder, Bildung und Vorbeugung und damit in eine gutes Zukunft unseres Landes. Die SPD in Nordrhein-Westfalen ist einig und entschlossen. Wir sind gut gerüstet für die kommenden Wahlkampf-Auseinandersetzungen und haben die Trümpfe in der Hand: Die Bilanz unserer Regierung kann sich sehen lassen, wir haben das beste inhaltliche Programm und wir haben mit unserer Landesvorsitzenden Hannelore Kraft eine herausragende Persönlichkeit an der Spitze des Landes. Packen wir’s an!

    Artikel auf SPD.de

    NRW schafft klare Verhältnisse – Auch in Nordrhein-Westfalen gibt es Neuwahlen – voraussichtlich am 13. Mai. Nach einem Antrag von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat sich der Landtag aufgelöst. Vorausgegangen war eine Blockade des Haushalts durch die Opposition. Unangenehm dürfte die Wahl vor allem für die FDP und die Linkspartei werden – und für einen Bundesminister … weiterlesen