Schlagwort: Ärzte

  • Einladung zum digitalen Austausch über Gesundheit und Pflege am 15.02.2022

    Einladung zum digitalen Austausch über Gesundheit und Pflege am 15.02.2022

    Unser Gesundheitssystem bietet nicht die besten Bedingungen: Das Personal ist überlastet und unterbezahlt, Patientinnen und Patienten sind „Fallpauschalen“ und Krankenhäuser stehen vor der Schließung. Längst hat die Pandemie die Missstände in unserem Gesundheitswesen aus dem Schatten ins Rampenlicht gerückt. Eine umfassende Diskussion darüber, was uns Gesundheit und Pflege wert sind, ist längst überfällig. Doch wie sieht eine Gesundheits- und Pflegeversorgung von morgen aus, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt?

    Lange Wartezeiten für Termine bei Haus- oder Fachärzt*innen – was tun gegen den Mangel an niedergelassenen Praxen. Mindestbesetzung oder der Bedarf von Patientinnen und Patienten – woran soll sich der Einsatz des Pflegepersonals künftig orientieren? Sollen Krankenhäuser geschlossen werden, damit ausreichend Personal für die übrigen Krankenhäuser verfügbar ist? Oder sollte die Politik mutig sein und sich am Gemeinwohl orientieren – um damit genügend qualifizierte Pflegekräfte für die wachsende Zahl an Pflegebedürftigen zu sichern?

    Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren am:

    • DIENSTAG · 15. FEBRUAR 2022
    • 19.00 UHR
    • DIGITAL · ZOOM

    19.00 Uhr Begrüßung und Einführung in die Gesprächsrunde

    Sven Wolf MdL • Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW

    Diskussion mit:

    • Tobias Schneider • Stellvertretender Landrat des Oberbergischen Kreises
    • Dr. med. Roland Adelmann • Chefarzt am Kinderklinikum Oberberg
    • Corinna Demuth • Pflegedienstleiterin

    20.30 Uhr Zusammenfassung und Ausblick

    20.45 Uhr Ende der Veranstaltung

     

    Für die Veranstaltung können Sie sich unter dem folgendem Link anmelden: http://www.machen-wir.de/gesundheitgm

     

    Unseren Leitantrag zur Gesundheits- und Pflegepolitik „Maximal Mensch. Statt maximal Gewinn.“

    sowie weiteres Infomaterial finden Sie auf unserer Themenseite: http://www.machen-wir.de/maximalmensch

  • Für das tatenlose Zusehen der Landesregierung in der 4. Corona-Welle fehlt mir jedes Verständnis

    Für das tatenlose Zusehen der Landesregierung in der 4. Corona-Welle fehlt mir jedes Verständnis

    Foto: Angelo Esslinger auf Pixabay

    Nun springt wieder einmal die Stadt ein und organisiert mit einem improvisierten Impfzentrum die Impfungen. Es ist unverantwortlich, dass die Landesregierung erneut die Impfungen in die Hände der Kassenärztlichen Vereinigung gelegt hat, die damit Ärzte, deren Mitarbeiter und Patienten heillos überfordert.

    Die 7-Tage-Inzidenz ist in der aktuellen vierten Welle auf einem Höchststand, die Zahl der Patienten in den Kliniken in NRW nimmt stetig zu – auch die Zahl der Todesfälle steigt. Vor diesem Hintergrund hat die SPD-Fraktion im Landtag NRW einen 10-Punkte-Plan vorgelegt, um sicher durch den Winter zu kommen, ohne wieder alles runter zu fahren.

    In dieser Situation darf die Landesregierung nicht mehr weiter tatenlos zusehen und abwarten. Es muss zügig eine niedrigschwellige Infrastruktur für Impfangebote geben.

    Es gibt Instrumente, die genutzt werden können. Dazu gehört auch die Einführung einer konsequenten 2G-Regel. Dazu hat sich die Landesregierung bisher nicht durchringen können. Der Experten-Rat Corona muss dringend wieder aktiviert werden und der Landtag dieses Mal in die Beratungen eingebunden werden.

    Genauso fehlt mir das Verständnis, dass die Landesregierung die Maskenpflicht an den Schulen aufgehoben hat, obwohl dort gerade vielen jüngeren Schülerinnen und Schülern noch gar keine Impfangebote erhalten können.

     

  • Video-Chat mit Gudrun Hedler und Josef Neumann: Wie geht es am SANA-Klinikum weiter?

    Video-Chat mit Gudrun Hedler und Josef Neumann: Wie geht es am SANA-Klinikum weiter?

    Foto: Stethoskop_Bruno Germany auf Pixabay

    Am Dienstag habe ich mit Gudrun Hedler und Josef Neumann über die Situation für die Beschäftigten der SANA-Tochter DSG, aber auch über die Gesamtsituationen an den Krankenhäusern und in der Gesundheitsversorgung.