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Plakatmotiv der NRWSPD: Wir lassen kein Kind zurück

1,07 Millionen Euro für den U3-Bereich kommen jetzt zügig nach Remscheid

Remscheid erhält weitere finanzielle Mittel für die Unterdreijährigen aus dem Belastungsausgleichsgesetz, das am gestrigen Mittwoch im nordrheinwestfälischen Landtag beschlossen worden ist. Danach erhält Remscheid für die Kindergartenjahre 2011/2012 und 2012/2013 noch in diesem Jahr eine Einmalzahlung in Höhe von rund 1.070.200 €. Die Auszahlung soll unmittelbar nach Inkrafttreten des Gesetzes erfolgen.

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Hannelore Kraft in Remscheid. Ein persönlicher Bericht von Sven Wolf.

Ich bin ein wenig aufgeregt, der Termin in Velbert hat etwas länger gedauert und wir warten vor dem Rathaus. Endlich biegt die Autokolonne um die Ecke und hält vor dem Rathaus. Hannelore Kraft steigt aus und kommt auf Beate Wilding und mich zu. Wir begrüßen uns herzlich und die vielen Fotoapperate knipsen los.

Sven Wolf im Gespräch

Sven Wolf: Für Kitas statt Betreuungsgeld!

„Das Betreuungsgeld setzt falsche Akzente und verkennt, dass wir dringend mehr Bundesmittel für den Ausbau der Unter-Dreijährigen-Betreuung benötigen. Ich befürchte, die Interessen junger Familien werden hier auf dem Altar des Koalitionsfriedens geopfert“, so das erste Resümee des Remscheider Landtagskandidaten Sven Wolf.

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Jetzt kann es losgehen – U3 Gelder angekommen!

„Seit gestern stehen die bereits Ende März angekündigten Landesmittel zur Verfügung“ freut sich Sven Wolf „in der letzten Sitzung des Rates hatte es hier nochmal eine Nachfrage gegeben, die sich jetzt einfach beantworten lässt: Die Gelder sind da!“

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U3-Ausbau-Mittel kommen nach Remscheid

Die Ablehnung des Haushalts 2012 durch die Opposition hat keine negativen Auswirkungen auf den Ausbau der U3-Plätze. Darüber zeigt sich Sven Wolf, Landtagskandidat der SPD Remscheid, sehr erleichtert.

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Ministerin Schäfer beantwortet Fragen von Eltern und Erziehern zu KiBiz-Änderungen

Familienministerin Ute Schäfer hat heute Eltern sowie Erzieherinnen und Erzieher aufgerufen, sich mit ihren Fragen zu den Änderungen des so genannten Kinderbildungsgesetzes direkt an die Landesregierung zu wenden. Im Rahmen des Bilanz-Dialogforums der Landesregierung können Bürgerinnen und Bürger unter www.unser.nrw.de/dazu ihre Fragen an die Familienministerin stellen.

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Rot-Grün hält Wort: Land sagt insgesamt 1 Million Euro für den Ausbau der U3-Betreuung verbindlich zu

„Die Landesregierung hält Wort, auch beim Ausbau der Betreuung für Unter-3-Jährige“, erklärt der Landtagsabgeordnete Sven Wolf.

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„Das KiBiz ist ein bildungs- und familienpolitischer Totalschaden!“

Im wahrsten Sinne des Wortes „heiß her“ ging es bei der Diskussionsveranstaltung am Dienstagabend, 10. Mai 2011, im Foyer der Bibliothek der Stadt Remscheid. Die SPD-Landtagsfraktion hatte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kindertageseinrichtungen sowie Tagesmütter eingeladen, über eine Revision des Kinderbildungsgesetzes zu diskutieren. Der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf sowie sein Wuppertaler Kollege Dietmar Bell freuten sich, dass bei fast schon tropischen Temperaturen über 70 Gäste zur Diskussion gekommen waren.

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Sven Wolf auf Erkundungstour in der KiTa Fuchsweg

„Über die Arbeit in den KiTas wollte ich mir gerne selbst ein Bild machen. Besonders interessierte mich die Arbeit in integrativen Gruppen. Beim Besuch in den vier Gruppen der KiTa Fuchsweg der Lebenshilfe fiel mir oft nicht auf, welches die Kinder mit Handicaps sind. Die Leiterin Frau Litz bestätigte mir, wie unbefangen Kinder miteinander umgehen. Erst wenn die Kinder in die Schule kommen, häufen sich die Fragen“ fasste Sven Wolf seine Eindrücke vom Rundgang durch die KiTa und Gespräch mit der Leiterin Frau Litz zusammen. „Im Ergebnis verfügen Kinder aus integrativen Einrichtungen über eine deutlich höhere soziale Kompetenz“, bestätigte Frau Litz.

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5-Punkte-Programm soll bessere Bedingungen in den KiTas ermöglichen

Die Landesregierung hat am 12. Januar 2011 in Düsseldorf ein 5-Punkte-Programm im Rahmen der Revision des so genannten Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) vorgestellt. Grundlage dafür bildete eine externe Untersuchung von Prognos und Riedel zum KiBiz, die aufzeigte: