„Jetzt kann es offiziell losgehen und mit der Augenhöhe hat es ja auch geklappt“ freut sich Sven Wolf. „Damit hat die Landesregierung anerkannt, dass wir in der Region neue und zukunftsweisende Schwerpunkte setzen. Jetzt liegen auch Projektideen aus allen drei Städten vor. Das Projekt passt gut zum Motto unserer Energiepolitik. Gerade der letzte Punkt ist für unsere energieintensive Industrie im Bergischen Land von hoher Bedeutung. Sicher, sauber, bezahlbar.“
Bilder vom gestrigen Besuch der Eröffnung der Balkantrasse.
“Der Vorschlag der Stadtverwaltung Remscheid eine Pferdesteuer einzuführen hat mich sehr überrascht. Im Gegensatz zur Frage der möglichen Einführung einer Steuer für Standorte von Mobilfunkmasten nach europäischem Vorbild, habe ich bei der Pferdesteuer keine vorbereitenden oder begleitenden Gespräche mit den zuständigen Landesministerien führen können, da ich über diese Idee nicht vorab informiert war.
Die SPD im Bergischen Städtedreieck gründet ASJ Wuppertal, Solingen und Remscheid neu.
Am Dienstag den 17. Januar informierte die DB die politischen Akteure des bergischen Städtedreieck, des VRR und der Presse zur Zukunft der Müngstener Brücke. Eingeladen hatten wie bereits zur ersten Veranstaltung vor beinahe einem Jahr der Oberbürgermeister von Solingen und die Oberbürgermeisterin von Remscheid. Die hochkarätige Runde aus der Region sollte vorab eine erste Information zur Sitzung des anstehenden Verkehrsausschusses im Landtag am Donnerstag erhalten.
Das Ergebnis der Bürgerbefragung zum DOC an der Blume ist aus zwei Gründen herausragend:
Die Bergischen Abgeordneten im Landtag NRW Sven Wolf, Iris Preuß-Buchholz und Josef Neumann sind sich auch weiterhin einig: „Die Pläne zum Ersatzbau aus Beton anstelle der historischen Müngstener Brücke müssen vom Tisch. Die Bahn hat in der heutigen Sitzung des Verkehrsausschusses des Landtags diese entscheidende Frage leider nur ausweichend beantwortet. Ein klares Nein wäre mir lieber“, so Sven Wolf, der heute für das Bergische Städtedreieck an der Sitzung teilnahm.
Heute hat das EBA der Wiederaufnahme des Zugbetriebes auf der Müngstener Brücke bis Ende 2014 zugestimmt, soweit zuvor Verstärkungsmaßnahmen an der Brücke realisiert worden sind. Anschließend darf die Brücke auf beiden Gleisen wieder mit 70 km/h befahren werden. Die DB Regio teilte mit, dass es ab kommenden Montag (27. Juni, 04:00 uhr) wieder zu planmäßigen Zugverkehr über die Müngstener Brücke kommen wird.
SPD, Bündnis ’90 / Die Grünen, Verkehrsclub Deutschland und Sven Wolf starteten am Pfingstwochenende eine Postkartenaktion zum Erhalt der Müngstener Brücke
„Ein Ersatzbau aus Beton kommt für uns überhaupt nicht in Frage. Diese Brücke ist ein einmaliges Bauwerk – ein wichtiger Bestandteil der Kultur des Bergischen Landes und ein herausragendes Merkzeichen erster Ordnung der deutschen Industriekultur. Die Bahn muss ihrer Verpflichtung nachkommen und eine Sanierung konsequent vorantreiben. Dass dies funktioniert, hat die Sanierung der Wuppertaler Schwebebahn gezeigt.“